Oschatz-damals.de > Postkarten > Lonnewitz



ist seit 1350 als Lonewicz urkundlich nachweisbar. Der Name des platzartigen Doppelzeilendorfes nimmt Bezug auf die altsorbische Bezeichnung „Lono“ und weist auf seine Anlage in einer Mulde (Senke) hin. Die Dorfkirche ist ein schlichter, im Ursprung romanischer Bau, wahrscheinlich des beginnenden 13. Jahrhunderts.
Lonnewitz, zu dem seit 1950 auch Zöschau mit seinem Ortsteil Rechau gehörte, wurde 1973 nach Oschatz eingemeindet.

Siehe auch Fotos.
 

1900 1906    
1913 1925
 
 
  1927 1934 30er Jahre
1938 1938
   
1941 971 1975 1975
1977
1978
1978

1978

     

1978

     

 


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