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An den "Eintopfsonntagen" veranstaltete die
„Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ (NSV) in größeren Städten Gemeinschaftsessen auf öffentlichen Plätzen.
Alle Deutschen wurden seit
1933 dazu verpflichtet, im
Winter sonntags statt des Sonntagsbratens ein einfaches Mahl zu sich
zu nehmen und das ersparte Geld zu spenden.
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