Oschatz damals | Oschatzer | Härtwig


Über 35 Jahre war er der Bürgermeister der Rosenstadt am Collm und prägte die Stadt.

 

35 Jahre Fortschritt – ein Medienkompetenzprojekt der Medienwerkstatt Dresden an der Mittelschule Oschatz (nun Robert-Härtwig-Schule) im Auftrag und mit Unterstützung des Jugendamtes Nordsachsen.
Medienmobil der Medienwerkstatt Dresden on Tour.

 

In der „Oschatzer Gemeinnützige“ No. 149 erschien am 1.7.1914 ein Artikel über seinen Abschied

 

Zum Abschied des Herrn Bürgermeister Härtwig

Alt in ihrer Geschichte, jung in ihrem tatkräftigen Voranschreiten ist unsere liebe freundliche Stadt Oschatz, und was man im allgemeinen von den deutschen Städten rühmt, kann man von ihr, wenn auch, ihrer Größe entsprechend in bescheidenem Maße sagen, dass sie Mitträger ist am Banner des geistigen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts. Gewiss fehlt auch hier neben dem Lichte der Schatten nicht; aber alle Bedenken müssen schwinden vor dem Gefühle des Stolzes auf unsere Heimatstadt. Wir wollen nicht vergessen der Männer, welche den Grund zu ihrer Entwicklung gelegt, mit unauslöschlichem Danke aber des Mannes gedenken, der durch dreieinhalb Jahrzehnte im rastlosen Schaffen, mit weitausschauenden Blicke ihren Aufschwung begründet und geleitet, dem Stadtbild einen völlig anderen, modernen Charakter gegeben hat.
Als der frühere Gerichtsassessor Robert Härtwig, am 12. Mai 1879 in sein Amt als Bürgermeister von Oschatz eingewiesen, seine Tätigkeit begann, fand er durch seine Vorgänger bereits manches geschehen in der Richtung einer Befreiung aus den mancherlei Banden, welche aus dem Mittelalter die Stadt noch umschlungen hielten; aber es waren eben nur Ansätze zu einer weitergehenden Entwicklung. Und selbst diese ins Leben zu rufen hatte manchen schweren Kampf gekostet, in dem sein Vorgänger schließlich erlahmte. Es waren in der Hauptsache die Rechtspflichten der Kommune, wie das Gesetz sie derselben auferlegt, welche schlecht und recht nach dem Maße der vorhandenen Kräfte erfüllt wurden. Und war man auch stolz auf das Recht der Selbstverwaltung und hütete es eifrig, so begnügte man sich doch mit der Erfüllung des geforderten Mindestmaßes; dazu nötigte schließlich auch die nicht allzu glänzende Finanzlage der Stadt.
Das System der Gemeindeaufgaben umfasst, entsprechend der grundsätzlich unbegrenzten Zuständigkeit der deutschen Stadt neben den Zwangsaufgaben Tätigkeitsgruppen, die auf frei gewählten Zwecken beruhen. Und gerade diese sind's, welche während der Amtstätigkeit des Herrn Bürgermeister Härtwig in Angriff genommen, gefördert und in der Hauptsache vollendet wurden, deren Betrachtung wir uns widmen wollen.
Wie derselbe die Erfüllung der obligatorischen, d.h. der durch Gesetz auferlegten Aufgaben, der Geschäfte der allgemeinen Landesverwaltung sich angelegen sein ließ, darüber zu urteilen, fehlt uns die Zuständigkeit und notwendige Kenntnis der Verwaltungsfälle, da dieselben naturgemäß nicht so offensichtlich sind wie etwa die städtische Wirtschaftspflege. Eins sei nur hervorgehoben, dass Herr Bürgermeister Härtwig für seine humane Handhabung der Ortspolizei allerseits gern und willig Anerkennung gefunden hat. Mit den Rechtspflichten hängt nun innig zusammen die freie Gemeindetätigkeit.
Ins Auge springende Leistungen und Erfolge hat Oschatz, in den letzten 35 Jahren namentlich auf dem Gebiete des Gesundheitswesens aufzuweisen. Die Stadt hat das größte Interesse daran, ihre Bürger gesund, ihre Arbeitskraft möglichst groß und lange zu erhalten. Einrichtungen, welche diesem Zwecke dienen, zu schaffen, soweit sie nicht schon vorhanden, oder bestehende zu vervollkommnen, darauf hat Herr Bürgermeister Härtwig von Anbeginn seiner Tätigkeit hier sofort sein Augenmerk gerichtet. Eine erste Frucht dieser Bemühungen war die reichliche und absolut sicher gestellte Versorgung der Stadt mit gutem Wasser. Großes Gewicht legte er auf die Sauberkeit der Straßen, die Reinhaltung der Luft, zu welchen Zwecke verschiedene Betriebe sich einengenden Bestimmungen fügen mussten. Die Bedeutung des Bades für die Gesundheit der Bewohnerschaft hat er keineswegs verkannt, und wenn den berechtigten Wünschen noch nicht genügt ist, so ließt's nicht an ihm sondern an den Verhältnissen. Gleichwohl ist auch hierin nicht Unwesentliches geleistet worden durch die namhafte Erweiterung und moderne, geschmackvolle Ausgestaltung des Stadtbades. Es erübrigt sich darauf hinzuweisen, wie wichtig für die Gesundheit der Bürgerschaft einwandfreie Nahrungs- und Genussmittel sind und welche Bedeutung damit zum Beispiel der Errichtung des städtischen Schlachthofs zukommt. Nicht zu vergessen ist hier auch der Zusammenhang der Gesundheitsverhältnisse mit den fließenden Gewässern. Neben anderen noch zu erwähnenden Gründen war das Bestreben, die gesundheitsschädigenden Ausdünstungen des Döllnitzbades zu beseitigen. Eines der Motive, welche für die Regulierung (Geradelegung) der Döllnitz bestimmend waren. Und das ist in der Hauptsache auf die Initiative des Herrn Bürgermeister Härtwig zurückzuführen, der damit freilich noch andere, weitausschauende Pläne der der Verwirklichung entgegenführen wollte. Um vorbeugend zu wirken, hat er vom sanitären Standpunkte aus auch der Wohnungsfürsorge seine Aufmerksamkeit gewidmet und zwar in der Richtung eine umfänglichen Vermehrung des städtischen Grundbesitzes, einer zweckversprechenden Bebauung und Bauordnung, alles in vorwiegend sozialem, nicht fiskalischem Sinne, und endlich mit der Absicht einer Belebung der privaten Bautätigkeit, besonders zwecks Errichtung von Kleinwohnungshäusern, und der Unterstützung der gemeinnützigen Baugenossenschaft.
Haben die vorgesprochenen städtischen Anstalten und Maßnahmen die Vorbeugung von Krankheiten zum Ziele, so reihen sich daran diejenigen, die zur Heilung erkrankter bestimmt sind. Neben der Ausgestaltung der Schulgesundheitspflege, der Unterstützung des Sanitätswesens ist hier des Krankenhausbaues zu gedenken, der der besonderen dringenden Förderung des Herrn Bürgermeister Härtwig fast ausschließlich zu danken ist. und im langen Konflikte mit dem Stadtverordnetenkollegium erst mit Hilfe der Staatsregierung durch Zwangsetatisierung von 130 000 Mark zur Ausführung gebracht werden konnte. Das Krankenhaus ist äußerst zweckmäßig eingerichtet, Pflege und Verpflegung sind sehr gut und die Kranken erfreuen sich einer tüchtigen ärztlichen Behandlung, so dass seine Benutzung ständig zugenommen. Es sind auch keine Mittel gescheut worden, Erweiterungen, notwendige Verbesserungen und Neuanschaffungen vorzunehmen, welche die Anstalt möglichst auf der Höhe hält, welche die fortschreitende Wissenschaft einnimmt. Erwähnen wir hier noch die Errichtung der Tuberkuloseberatungsstelle, so müssen wir Dankbar auch der Tätigkeit der Frau Bürgermeister, als der Vorsitzenden des hiesigen Albertzweigvereins gedenken, dessen Schöpfung diese Fürsorgestelle ist. Nicht vergessen sei in diesem Zusammenhänge das Interesse, welches Herr Bürgermeister dem städtischem Feuerlöschwesen entgegengebracht hat.
Die schwierigsten und verantwortungsreichsten Aufgaben erwachsen dem Stadtoberhaupte in der städtischen Wirtschaftspolitik. Das Gebiet derselben ist entsprechend der grundsätzlich unbeschränkten Zuständigkeit der deutschen Gemeinde sehr groß und findet nur in den vorhandenen Mitteln eine Grenze. Um ein Bild von der wirtschaftlichen Bedeutung der Gemeindebetriebe zu geben, sei bemerkt, dass der Anlagewert der städtischen Betriebe in Deutschland auf Grund verschiedener Schätzungen 5 Milliarden betragen, die Einnahmen aus den kommunalen Werken allein in den deutschen Städten und Landgemeinden mit über 10 000 Seelen im Jahre 1907 507 Millionen, die Ausgaben 453 Millionen Mark ausmachen sollten. Nun wird man ja von den Oschatzer Gemeindevertrieben nicht sagen können, dass sie das Stadtsäckel beträchtlich füllen.
Das ist auf keinem Fall ihre vornehmste Aufgabe. Eins aber kann mit großer Freude betont werden, dass sie alle den Bedürfnissen der Gemeinde vortrefflich dienen und eine gesunde Entwicklung aufweisen, was darauf schließen lässt, dass hinsichtlich ihrer Größe und Einrichtung das richtige Maß inne gehalten wurde. Von den Gemeindebetrieben in Oschatz sind während der Amtszeit des Herrn Bürgermeisters Härtwig das Wasser- und das Elektrizitätswerk ins Leben gerufen worden.
Die Gasanstalt bestand schon; denn sie war im Jahre 1871 auf

   

städtische Kosten gebaut und bis zum Jahre 1877 an die Firma Gebr. Barnewitz verpachtet worden, hat aber in den letzten dreißig Jahren einen kaum geahnten Aufschwung genommen, wie aus Zahlen der Gaserzeugung hervorgeht, die z.B. im Jahre 1885 191 077 Kubikmeter, 1912-13 aber 674 279 Kubikmeter betrug und auch seit der Errichtung des Elektrizitätswerkes immer noch eine Steigerung erfahren hat. Für die Errichtung des Elektrizitätswerkes hatte die erste Anregung der Gewerbeverein gegeben. Herr Bürgermeister Härtwig nahm den Gedanken wieder auf. Sorgfältig unterrichtete er sich durch Beratung mit Sachverständigen und Besichtigung städtischer Elektrizitätswerke mit annähernd ähnlichen Verhältnissen. So ausgerüstet ging er nun an die Verwirklichung des Planes. War auch die ursprüngliche Absicht, eine größere Anzahl umliegender Ortschaften von Oschatz aus mit Licht und Kraft zu versorgen - weshalb für das Werk Drehstrom gewählt worden war - nicht ausführbar, so hat sich in der Stadt selbst und durch Anschluss größerer Werke der Umgebung der Stromverbrauch derart ständig gehoben, dass schon eine Erweiterung des Werkes notwendig wurde. Gerade der größere Kraftverbrauch sichert eine möglichst volle Ausnutzung des Werkes. In Oschatz sind z.B. nur noch wenige Fleischer, welche den Motorbetrieb in ihrer Werkstatt noch nicht eingerichtet haben. Welchen Aufschwung das Werk genommen hat, geht aus folgenden Zahlen hervor. Gegenwärtig sind vermietet 700 Elektrizitätszähler, für 113 Motor mir 695 Pferdestärken und für 75 Kleinmotoren (an Musikautomaten, Ventilatoren, usw.) wird Kraft geliefert. Es sind 9000 Glühlampen installiert. Die Maschine weist eine Maximalleistung von 900 Pferdestärken auf. Das Werk braucht keinen Zuschuss mehr, erhält sich vielmehr selbst und verspricht in absehbarer Zeit auch einen Überschuss zu liefern. Herr Bürgermeister Härtwig kann darum mit berechtigtem Stolze auf dieses sein Werk sehen.
Dasselbe kann gesagt werden in Bezug auf das städtische Wasserwerk. Wohl war seit alters her eine Wasserleitung vorhanden, nahm noch in den 70er Jahren eine Erweiterung und eine Ersetzung der hölzernen durch eiserne Röhren vor; das Stadtverordnetenkollegium war für eine einheitliche Wasserversorgung mit Hebewerk nicht zu haben. Man gab noch einmal 100 000 Mark fürneue Wasserleitungsbauten aus, um alsbald zu sehen, wie wahr die Voraussage gewesen, dass sie unzulänglich seien. Auf Herrn Bürgermeister Härtwigs Betreiben namentlich wurde nun doch das unbedingt notwendige Wasserhebewerk geschaffen, das 1888 in Betrieb genommen und später, um unter allen Umständen die Wasserversorgung der Stadt sicherzustellen mit einer Galerie von 6 Brunnen versehen wurde, 1900 wurde der 14 Meter hohe alte Wasserturm, 1912 der neue auf der Naundorfer Höhe erbaut.
Im Jahre 1909 wurde die elekt. Förderanlage erbaut, die aus zwei Hochdruck-Zentrifugalpumpen, deren jede durch einen Hochspannungselektromotor von 60 PS angetrieben wird, besteht. Die Inbetriebnahme dieser Anlage erfolgte am 10. Dezember 1909. In demselben Jahre wurde auch der erste Wasserturm in der Flur Blumenberg erbaut, der bei seiner ersten Füllung am 13. April 1910 einstürzte. 1911 wurde an dessen Stelle ein neuer Wasserturm erbaut, der seit 2. Januar 1912 im Betriebe ist. Die Wasserversorgung betrug: 1899: 232 719 Kubikmeter; 1913: 361 711 Kubikmeter. Wie man hieraus ersieht, erfüllt das Wasserwerk vollkommen das, was man von ihm erwartete. Neuerdings ist auch Zschöllau an das städtische Wasserrohren angeschlossen worden, was bei dem letzten Brände daselbst sich als sehr segensreich erwies.
Auch der städtische Schlachthof erfreut sich wegen seiner praktischen, modernen Einrichtung und trefflichen Leitung einer mit dem Konsum der Bevölkerung sich steigernden Benutzung.
Auch auf dem Gebiete der Sozialpolitik hat Herr Bürgermeister Härtwig der Stadt große Dienst geleistet. Nicht einzelnen Bevölkerungsklassen, sondern der Allgemeinheit suchte er zu nützen. Um den herrschenden Wohnungsmangel abzuhelfen, war er bedacht auf die Beschaffung preiswerter, gesunder Kleinwohnungen. Es wurden alle möglichen Erleichterungen der Bauordnung gewährt und Baugelder zu mäßigem Zinsfuße vermittelt.
Großes Verdienst hat sich Herr Bürgermeister Härtwig durch die Verkehrsförderung innerhalb der Stadt und mit ihrer Umgebung erworben. Es sei hier des Straßendurchbruchs am Altmarkt durch die Herstellung der inneren Lutherstraße, an der Riedermühle mittels der Schmorlstraße, die Straßen- und Döllnitzregulierung zwischen Hospitalbrücke und Schützenhaus, die Herstellung der Körnerstraße zur näheren Verbindung des östlichen Stadtteiles mit dem Bahnhof erinnert und manches andere. Wie sehr durch diese Verkehrserleichterung dem wirtschaftlichen Gedeihen der Stadt gedient hat, beweist ihr Aufschwung seit dieser Zeit.
Die Mähre von der Industriefeindlichkeit des scheidenden Bürgermeisters wollen wir nur mit dem Hinweis widerlegen auf seine weitausschauende Grunderwerbspolitik. Wie sehr hat er gerade in diesem Punkte mit dem Widerstand derer zu kämpfen gehabt, welche ihn, ihrer damaligen Kurzsichtigkeit oder ihrer eigenen Unerfahrenheit nicht gedenkend, einer Vernachlässigung der Interessen der Stadt zeihen. Auf dem Gelände, welches durch die Döllnitz-Regulierung gewonnen wurde, erheben sich schon heute zwei größere industrielle Werke, und so ist auch dafür gesorgt, dass deren noch mehr in Oschatz Boden finden. Schließlich kann uns aber nicht jeder Industriezweig willkommen seien; denn nicht alle sind zum Wohle einer Stadt.
Sollen wir noch ein Wort widmen der Tätigkeit, welche Herr Bürgermeister Härtwig der Hebung der Volksbildung in Oschatz geleistet, so hätten wir den Bau der neuen Bürgerschule zu erwähnen, ein Bauwerk, welches der Stadt zur Zierde gereicht, ferner die Errichtung der Realschule. Gerade der letzteren hat er von ihrer Gründung an bisher sein größtes Interesse gewidmet. War es doch nun möglich, dass die Bürger ihren Söhnen eine weiter gehende Bildung konnten angedeihen lassen, ohne sie alsbald in frühester Jugend aus dem Elternhause geben zu müssen. Nicht vergessen sei auch sein Bemühen um die Förderung der Volksbücherei, der Lesehalle, der Handelsschule.
Aber nicht nur wirtschaftlich und erzieherisch hat unser scheidendes Stadtoberhaupt unsere Stadt gefördert, er war auch bemüht, sich in ein schönes, wohlgefälliges Gewand zu kleiden. Manches von dem bereits Gesagten wäre auch unter diesem Gesichtspunkte noch einmal zu auszuführen wie die Straßendurchbrüche, Erweiterung der Brücken, Ausstattung mit gefälligem Pflaster, Döllnitz-Regulierung, Es sei der Anlegung von Schmuckplätzen am Seminar und am Albertplatze gedacht, der Errichtung des Bismarck- und des Albert-Denkmals, woran auch ihm ein bedeutender Anteil beizumessen ist. Seine herrlichste Schöpfung ist aber unstreitig der Stadtpark. Wie sehr ihm gerade dieses Werk am Herzen lag, geht aus der Tatsache hervor, daß er von dessen Durchführung, die ihm schwere Kämpfe verursacht, sein Bleiben an der Spitze der städtischen Verwaltung abhängig machte. Und so ist nach seinem Wunsche der Stadtpark zu einem Kleinode unserer Stadt geworden, das heute keiner missen möchte.
Fünfunddreißig Jahre, ein Durchschnittsmenschenalter, hat Herr Bürgermeister Härtwig dem Dienste unserer Stadt gewidmet. Sie hat in diesem Zeitraum gesundheitlich, wirtschaftlich, geistig sich gehoben, ihr Gesamtbild wesentlich verändert und ästhetisch sich vorteilhaft herausgestellte. Und das ist zu einem großen Teile Herrn Bürgermeister Härtwig ureigenstes Werk, zum andern unter seiner Führung und lebhaften Förderung entstanden. Der Name Härtwig ist dadurch für alle Zeiten unauslöschlich mit dem Sein und Wesen unser Stadt Oschatz verbunden, und die Bürgerschaft wird ihrem langjährigen Oberhaupte ein stetes, freudiges und dankbares Gedenken bewahren!

 


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