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gehört seit 1974 zu Oschatz. Der Ort wurde 1350 das erste Mal erwähnt. Mit seinen Dreiseitengehöften ist es ein typisches deutsches Kolonisationsdorf. Aus dem 16. Jahrhundert ist ein Saupen- und Landrichtergut bekannt. Eine größere Eigenheimsiedlung entstand am "Schuldenberg" und rückt den Ort noch näher an Altoschatz´ran.
Zum Ortsteil gehören auch noch die beiden ehemals selbständigen Dörfer Kreischa und Saalhausen. In Kreischa ist heute noch das Zeilendorf zu erkennen. Es zieht sich am rechten unteren Talhang der hin. Der Ort Saalhausen - auch bereits 1262 erstmalig benannt - gehörte einst dem Oschatzer Hospital St. Georgen, später der Kirche zu Oschatz. Ein Rittergut ist hier Ende des 16. Jahrhunderts nachweisbar. Es übte bis in das 19. Jahrhundert die grundherrschaftlichen Rechte über die Bewohner des Dorfes auf.

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1938      

 


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