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16.10.2021:

Nun hat sich auch Carl August Metzradt in die Reihe derer eingereiht, über die unter „Oschatzer“ berichtet wird. Gezeigt werden ab heute außerdem eine nicht versandte QSL-Karte, das Ausstellungsprogramm für 1987 der Geselllschaft für Fotografie, eine Broschüre vom Alt-Bürgermeister nebst einer Flurkarte, zwei philatelistische Gedenkblätter und ein Taschenkalender von 1990.


09.10.2021:

Aufgrund akuter Hardwareprobleme mussten die Neuerungen am letzten Wochenende leider ausfallen. Begonnen wird heute mit einer Fortsetzungsgeschichte zu einem Artikel aus dem Jahr 2000 über Metzradts Grab im Oschatzer Stadtwald. Es folgen zwei Einladungen, eine zur Kreiskonferenz der Gesellschaft für Heimatgeschichte und eine zur offiziellen Gründungsveranstaltung des Oschatzer Heimatvereins. Die heutige Wochenendausgabe von Oschatz-damals endet mit drei Scans von drei Gastronomiebetrieben: einem Werbegeschenk aus dem Thomas-Müntzer-Haus, ein Getränkekarteneinband aus dem Gasthof Zschöllau und eine Rechnung aus dem „Schwan“ für 53 Tassen Kaffee und 60 Stück Kuchen.


25.09.2021:

Zwei Postkarten zum Thema Ulanen und ein Vergleichsfoto aus heutigen Tagen, das zeigt, dass in Oschatz nicht mehr allzuviel von den Ulanen zu sehen ist.
Zwei Eintrittskarten für das Stadtmuseum und zwei Einladungen zu Veranstaltungen anlässlich des Stadtjubiläums im Jahre 1988.


18.09.2021:

Der Collm bei Oschatz

 


11.09.2021:

Heute neu sind zwei Ansichtskarten vom Jagdschloss in Wermsdorf (1903), eine Anerkennungskarte (1927), eine Aufforderung zur Musterung (1943), ein Einberufungsbefehl zum Volkssturm (1944), eine Reichsbrotkarte (1939/40) und ein Begleitheft zu einer Ausstellung (1989).


04.09.2021:

Ansichten aus Oschatz und Dahlen aus dem Hause Brück & Sohn, Meißen.


28.08.2021:

Thema heute: das Oschatzer Stadtmuseum und einige seiner Ausstellungen in der „Kleinen Galerie“ an der Promenade.


21.08.2021:

Tierisches gab es am Heiligabend 1952 in der LVZ zu sehen, wenn auch keine Katzenvideos... Gezeigt werden außerdem zwei Verbrauchertipps aus 1938 für die Oschatzer Bürger und drei Ansichtskarten aus der Umgebung..


14.08.2021:

Lebensmittelkarten und Impfscheine, die in Oschatz ausgegeben bzw. ausgestellt wurden, hat Gerald Polster aufbewahrt. Sie können heute an dieser Stelle vorgestellt und in die Sammlung der Papierbelege eingefügt werden.


07.08.2021:

Man darf wieder zusammenkommen. Die Einladungen reißen nicht ab - auch bei Oschatz-damals.
Christian Tappe schickte für Sie Anekdoten und Fotos von seinem Onkel Dr. Konrad Sieblist, die die Seite über den ehemaligen langjährigen Bürgermeister von Oschatz (1914 - 1939) ergänzen.
Und zum Schluss können Sie noch zwei (Rück-)Blicke auf Schmannewitz werfen.


31.07.2021:

Ein zu Neudeutsch Giveaway des Modewarenhauses Bonitz, zwei Siegel- bzw. Verschlussmarken, eine weitere Fotokarte der Tischlerei Schöne und eine unbeschriebene Firmenkarte des Gartenbaubetriebes Schade sind heute neu.
Darüber hinaus erinnern eine Annonce und eine Einladungskarte an zwei gesellschaftliche Ereignisse.
Beim 86. Stiftungsfest des Vereins „Harmonie“ traten die vollständige Stadtkapelle und eine Konzertsängerin auf.Und die Veranstalter des 60. Gründungsfestes der Deutschen Stenopraphenschaft warteten mit einem Solotänzer und Tänzerinnen der Staatsoper und des Theaters des Volkes, und sogar mit einem Conférencier auf.


24.07.2021:

Lassen Sie uns wieder zum Geschäftlichen kommen.
Es gibt zwei neue Siegelmarken, eine vom Bahnhof und eine aus Clanzschwitz, diesmal richtig geschrieben.
Ansonsten klicken Sie sich einfach einmal durch.


17.07.2021:

Zwei Buch-Neuvorstellungen, in denen das alte Oschatz erwähnt wird und zwei alte Broschüren der Stadt bzw. dem Kreis Oschatz finden Sie in der Bibliographie. Die Postkartensammlung wird durch Fotokarten von dem ehemaligen Proviantamt und der Tischlerei Schöne, sowie durch eine Propagandakarte des Bau- und Ausbildungsbataillons ergänzt.


10.07.2021:

Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, für wieviel Geld ein neues Fahrrad im Jahr 1927 in Oschatz zu haben war, was dort 1948 eine 2m lange Anlegeleiter kostete und was man 1954 hinblättern musste, wenn der transportable Kachelofen repariert wurde – hier erfahren Sie es.
Und es gibt zwei neue alte Ansichten vom Schloss Hubertusburg. Immer wieder sehenswert – auch in natura.


03.07.2021:

Vielleicht wird allein durch Anblick dieser fünf Briefkuverts von Oschatzer Institutionen, Firmen und Gewerbetreibenden bei Ihnen die eine oder andere Erinnerung wach.– Oder beim Betrachten der zwei Ansichtskarten vom Wiesengrund und der Bahnhofstraße – aus Dahlen.
Vor fast genau einem halben Jahr wurde an dieser Stelle eine Urkunde des königl. stenographischen Instituts für einen Oschatzer vorgestellt. Ein Teil der Urkunde war in Steno verfasst, und es galt, diesen zu „entziffern“. Jetzt erhielt ich eine Transkription. – Es handelt sich um die Stiftungsurkunde vom 19.6.1887. Den Text in Langschrift finden Sie hier. Vielen Dank dafür.


26.06.2021:

Die verschollene Burg Oschatz ist Thema der Recherchen von Lienhard Buck, die Sie unter „Geschichte(n)“ finden. Und in der „Altpapiersammlung“ können Sie drei Rechnungen und einen Brief von Oschatzer Gewerbetreibenden entdecken.


19.06.2021:

Für Postkartenfreunde und Wasserratten.


12.06.2021:

Die Kunstgalerie freut sich über zwei Leihgaben von Jürgen Jende. Gezeigt werden zwei Holzschnitte, oder genauer gesagt, zwei Fotos  von Holzschnitten des Künstlers Walther Ventzke.
Die „Altpapiersammlung“ wurde ergänzt durch eine Bestätigungskarte der URANIA für einen Lichtbildvortrag, ein Programm für das Sommerfest in Mügeln im Jahr 1985 und eine Rechnung der „VEB Bau“ für das Volksgut Mügeln aus 1955. Passend dazu gibt es eine Aufnahme vom Volksgut aus der Zeit davor. Zu guter Letzt wird eine weitere Ansicht vom Bezirkskrankenhaus „König-Albert-Stift“, Mügeln gezeigt. Die beiden Postkarten wurden vor nicht allzu langer Zeit bereits in kolorierter Ausführung vorgestellt.


05.06.2021:

Heute erfahren Sie die Preise aus den 50ern für einen cbm Wasser (0,20 DM), die Straßenreinigungsgebühr aus 1971 (8,20 M) und die Krankenkassenbeiträge aus den 30er Jahren (mtl. 0,90 RM). Außerdem wissen Sie jetzt, wo Sie defekte Volksempfänger in Oschatz reparieren lassen konnten und worin der Uhrmacher Ferl seine Reparaturen zurückgab.
Der Beitrag über die „friedliche Revolution in Oschatz" wurde mit einem Schreiben der „Kommission Öffentlichkeitsarbeit“ zur 3. Oschatzer Montagsrunde ergänzt.
Die „Gelben Seiten“ wurden um  eine Zeittafel ergänzt, in der alle größeren und kleineren Veranstaltungen aufgeführt sind, zu denen es bei „Oschatz-damals“ Anschauungsmaterial gibt.


29.05.2021:

Quittungen erinnern an Preise von damals. Ein Glas und ein Abzeichen sollten die Ulanen an ihre Dienstzeit erinnern, zwei Plastikanhänger erinnern an die Treffen, bei denen ehemalige Oschatzer Erinnerungen an ihre Heimatstadt austauschen konnten, und Sie erinnern sich bei dem hier gezeigten Ablass- oder Indulgenzbrief von 1264 sicher an Ihren Religionsunterricht.

 


22.05.2021:

Ein Schleifenband, dass 1913 zur Enthüllung des König-Albert-Denkmals getragen wurde, kann heute präsentiert werden.
Ein Programm der Volkshochschule aus 1986 und ein Veranstaltungsplan aus dem Jahr 1975 können Sie nun einsehen.
Und von der Strickwarenfabrik Arno Höppner werden zwei Visitenkarten und ein Textilaufnäher gezeigt.
Alles ganz schön alt. Danke den Einreichern.


15.05.2021:

Eine Gravur auf einem Glaskrug aus dem Jahr 1875 bezeugt, dass es in Oschatz schon mindestens damals eine organisierte Vereinigung von Fechtern gegeben haben muss.
Weitere Exponate in der Vitrine erinnern an den Kreisverband Oschatz der Gesellschaft für Sport und Technik, die Einkaufs- und Liefergenossenschaft Metall, die Löwen-Apotheke, die Firma Hermann Bock und die Maßschneiderei Richter.


08.05.2021:

Vielleicht weckt das eine oder andere Stück Papier Erinnerungen bei Ihnen – und es macht Klick, wenn Sie klicken.


01.05.2021:

Zum Tag der Arbeit werden eine Broschüre, Postkarten, Fotos, ein Dokument und eine Annonce gezeigt, die auf irgend eine Art mit viel Arbeit zu tun haben.


24.04.2021: Heute geht es etwas weiter zurück in der Geschichte, nämlich in die Jahre 1583 bis 1665. Berichtet wird von Hexen und Zauberei im Amt Oschatz. Über weitere Fälle in ganz Kursachsen können Sie in einem Buch nachlesen, dessen Cover in der Bibliografie vorgestellt wird.
Aus einer neueren, aber  längst vergangenen Zeit zeugen zwei Broschüren aus dem Jahr 1959.
Und fünf Postkarten zeigen Schlösser aus der Umgebung.

 


17.04.2021:

„Für uns eine Flasche Bier. Und bringen Sie bitte zwei Gläser dazu!“ Andreas Garbe: „Gern, darf es sonst noch etwas sein?“ „Ja, haben Sie vielleicht noch ein Emailleschild, zwei abgebrochene Bügelverschlüsse, einen Kleiderbügel und eine Anstecknadel aus Oschatz von früher?“ Andreas Garbe: „Na klar, kommt sofort!“

 


10.04.2021:

Ab heute kann nun auch in das Einwohnerverzeichnis von 1927 eingesehen werden.
Außerdem neu: ein Aufruf zum Umgang mit den winterlichen Einwirkungen 1987, etwas Planwirtschaft und vier Ansichten aus der Nachbargemeide Wermsdorf.


03.04.2021:

Für die auswärtigen Gäste, die schon immer einmal wissen wollten, wo genau die einzelnen Ortschaften in der Oschatzer Umgebung zu finden sind, wird heute eine alte Landkarte von der Amtshauptmannschaft Oschatz (um 1900) gezeigt, die in ihren Grenzen geringfügig von denen des Altkreises Oschatz von 1951 abweicht.
Plaketten und Programmvorschauen aus den Jahren 1959 bis 1988 sollen an längst vergangene Veranstaltungen erinnern.
Außerdem werden zwei über 100 Jahre alte Ansichten aus Wermsdorf gezeigt.
Ich wünsche eine frohe Auferstehung!


27.03.2021: Abzeichen bzw. Plaketten aus Messing, Plastik und Pappe haben in der Vitrine einen Platz gefunden, ebenso eine Keramikfliese aus dem Hause Villeroy & Boch und zwei Abschiedsgeschenke für Oschatzer Ulanen. Zum Thema Ulanen gibt es noch eine Ansichtkarte von dem Gedenkstein in Posta. Und fur die Papiersammlung wurde eine Visitenkarte überreicht. Danke Gerald, Jürgen und Daniel.
Aus gegebenem Anlass möchte ich heute darauf hinweisen, dass nichts dagegen spricht, wenn Sie für private Zwecke Inhalte von dieser Seite auf Ihrer Festplatte speichern. Sollten Sie allerdings die Inhalte in Ihrem Social-Media-Account, Ihrer eigenen Webseite, oder gar in Printmedien veröffentlichen, ist es zwingend erforderlich, einen Hinweis oder einen Link auf Oschatz-damals.de anzubringen. So viel Zeit muss sein!
 

20.03.2021:

Ab heute nun können Sie auch in das Oschatzer Fernsprechbuch von 1982 online Einsicht nehmen. Allerdings haben Sie keinen Anschluss mehr unter diesen Nummern (Ausnahme: Notrufnummern)..
In der Vitrine werden drei weitere Exponate gezeigt. Neben einem Abzeichen von Oschatz erinnern zwei Medaillen, die eine an ein weltweit beachtetes Korpsmanöver bei Oschatz, die andere an eine Geweihausstellung in Oschatz.
Dass auch noch später in Oschatz etwas los war, davon zeugen die Kulturangebote der Jahre 1986, 1988 und 1990 in der Bibliografie. Und es werden noch zwei Fotos präsentiert Das erste zeigt die ersten Mauerarbeiten in der Wilhelm-Pieck-Straße gezeigt, das zweite Foto ist zwar nicht alt, zeigt aber ein historisches Detail zum Thema Brauberechtigung.
Der Dank geht an Gerald Polster und Albrecht Bönisch.


13.03.2021:

Zwar kein vollständiges Einwohnerverzeichnis, aber immerhin eine Auflistung sämtlicher Besitzer der „brauberchtigten Häuser“ von 1810 finden Sie unter „Oschatzer“.
Pins und Anstecknadeln von drei Gesangsvereinen und von der Zuckerfabrik (nebst Werbeannonce) sowie ein Buch über Berufsaussichten im Kreis Oschatz sind heute ebenfalls neu auf diesen Seiten.
Und es gibt eine Suchanfrage von Hartmut Hegeler zu Familienmitgliedern aus Oschatz. Lesen Sie hier.


06.03.2021:

Und nun zum Sport: 1864 gab es das 2. Gauturnfest in Oschatz, 1925 fand das Gaufest der Ringer hier statt. Kreis-Turn- und Sportfeste wurden u.a. 1956, 1957, 1959 und 1964 und die erste Kinder- und Jugendspartakiade 1965 in Oschatz ausgetragen. Von diesen Ereignissen zeugen die heute vorgestellten Medaillen und Bandabzeichen.
Zwei Ansichtskarten vom Mügelner Stadtbad vervollständigen den „Postkarten-Katalog“ von dem Verlag „Bild und Heimat“.


27.02.2021:

Heute neu: Zwei Medaillen und fünf Anstecknadeln aus der Schmuckschatulle von Gerald Polster und ein bisschen Werbung.


20.02.2021:

In der Bibliografie steht jetzt neben einem Liederbuch zur Schlussfeier des Oschatzer Seminars (1928) auch ein Bericht über das Schuljahr 1929/30 der Deutschen Oberschule (heute Thomas-Mann-Gymnasium). Aus den darin enthaltenen Lehrer - und Schülerlisten können Sie ersehen, mit wem Ihre Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern gemeinsam die Schulbank gedrückt haben, sofern diese denn um 1930 diese Schule besucht haben.
Außerdem: ein Aushang zur Warnung der Oschatzer vor Gefahren durch Gasarbeiten, eine Festschrift zur Vermählung von Fräulein Grete Lochmann aus der bekannten Oschatzer Lochmann-Familie, das Deckblatt eines Dossiers zur Kreis-Friedenskonfernz im Jahr 1955, zwei Annoncen aus 1938 (Vorsicht, nichts für Veganer !) und zwei sich ähnelnde Fotos von der Sporerstraße 9, eingereicht von Hermann Schöne.


13.02.2021:

Belege (Kuverts, Briefbögen, Annoncen) von Betrieben aus Oschatz und Umgebung gehören auch in eine heimatkundliche Sammlung und wecken sicher bei dem einem oder anderen Erinnerungen. Heute gibt es neben einer kleinen Auswahl an Belegen auch einen Artikel aus dem „Rundblick“ über die Oschatzer Ofenfabrik, bzw. den VEB Herde- und Ofenbau Oschatz.
 


06.02.2021:

Gabriele Teumer schickte zwei alte Fotos vom Schwanenteich im Stadtpark und eines von der Altoschatzer Kirche. Gunter Berthel sandte ein Foto der Abschlussklasse der Grundschule Zschöllau von 1956.
Eine Ansichtskarte vom Gasthof Thalheim kam aus der Sammlung von Dr. Schollmeyer und Rico Kahn vervollständigt die heutige Ausgabe mit zwei Karten, die zwar vom Motiv her gut bekannt sind, aber in dieser Form hier noch nicht veröffentlicht wurden.


30.01.2021:

Ein wenig Eisenbahn-Romantik schickte Gunter Berthel in Form von Fotos aus der Kamera von Reiner Scheffler. Und aus der eigenen Kamera steuerte er sechs Fotos vom Festumzug des Schul- und Heimatfestes Borna-Schönnewitz 1961 bei. Außerdem neu: ein Stellenangebot aus dem Jahr 1938...
Ein Glas der besonderen Art hat in die Vitrine Einzug gefunden und passend dazu gibt es einen Lesetipp.


23.01.2021: In der Bibliografie steht jetzt ein weiterer „Heimatkundlicher Lesestoff“. Ein Staatsbürgerausweis für Sachsen, ein Bürgerschein für Oschatz und eine Aufnahmeurkunde der Kreishauptmannschaft zu Leipzig sind in der Papiersammlung dazugekommen.
Daniel Bäger schickte Fotos von zwei sehr alten Bierflaschen aus Calbitz und Dahlen für die Vitrine. Außerdem schickte er ein Foto von einem leeren Geschenkkarton zur 750-Jahr-Feier mit der vagen Erinnerung, dass darin wohl Biergläser gewesen sein müssten. Die Bestätigung erhielt ich promt aus dem Oschatzer Stadt- und Waagenmuseum. Es waren drei Biergläser.
In den „gelben Seiten“ finden Sie unter den „Annoncen“ Veranstaltungstipps zum Kirchweihfest/Kirmes im November 1938. Es war ein herausragendes gesellschaftliches Ereignis. Alle namhaften Gastronomiebetriebe in Oschatz und in den umliegenden Gemeinden luden zum stimmungsvollen Tanz, zum vornehmen Tanz, zum feinen Ball, zum öffentlichen Ball, zum feinen Kirmes-Ball oder einfach nur zum Ball ein. Betriebe ohne Ballsaal boten Speisen an, wie Schinken im Brotteig, Plinsen oder gar einen „Jahresschmaus“, was auch immer man sich darunter vorstellen muss.
Danke allen Einreichern!


   

16.01.2021:

Sechs über 100 Jahre alte Postkarten aus Oschatz und Umgebung werden heute aus der Sammlung von Eckhard Thiem gezeigt. Außerdem wird eine Auszeichnung für treue Dienste aus dem Jahr 1925 präsentiert.


09.01.2021:

Den Anfang machen heute vier „abartige“ Postkarten, d.h. Karten, die vom Motiv her schon bekannt, aber unterschiedlich in der Ausführung sind, wie ein fehlender Zudruck, eine andere Beschriftung oder eine Kolorierung.
In der Vitrine erinnern zwei neue Ausstellungsstücke an die Betriebswache des VEB Glasseidenwerk Oschatz.


02.01.2021:

Auf eine Neues! Der 24. Jahrgang von Oschatz-damals beginnt mit den vorerst letzten Siegelmarken aus den Sammlungen von Gerald Polster und Eckhard Thiem, nämlich denen von den Landgemeinden Zävertitz, Zaußwitz, Zeuckritz, Zöschau und Zschöllau.
Bei Aufräumarbeiten musste ich feststellen, dass die vier Notgeldscheine bereits seit langem online sind, die Gerald Polster im letzten Jahr schickte. Nur wurde dies bislang noch nicht unter „Neues“ erwähnt, ebenso wie die Gründungsurkunde vom Oschatzer Heimatverein vom Januar 1990.

Nagelneu an dieser Stelle sind aber die Titelseiten der fünf Berichte über das Königliche Lehrerseminar zu Oschatz. Den gesamten Inhalt erreichen Sie über den angegebenen Link.
Ebenfalls neu ist ein Vergleichsfoto, das Gunter Berthel vom „Landrichter“ in Kleinneußlitz am 30. Dezember letzten Jahres für Sie machte.


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