Oschatz damals | Neues
 


 

26.12.2009

Das kommende Jahr wirft seine Schatten voraus. Wenn Sie Ihre Neujahrsgrüße noch nicht verschickt haben, so haben Sie jetzt bei Oschatz-damals die Möglichkeit, einen digitalen Neujahrsgruß aus Oschatz zu versenden.
Übrigens: Stand heute besteht „Oschatz-damals“ mittlerweile aus 8.828 einzelnen Dateien, davon, 2.901  HTML-Seiten, und 5.927 Grafik-Dateien.
Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch in die hoffentlich friedlichen und goldenen Zehnerjahre.


19.12.2009

Kurz vor Weihnachten gibt es ein bilderloses Update, was vom Aufwand her aber für mehrere Updates reicht. Ab sofort können Sie bei Oschatz-damals unter „Oschatzer“ in das vollständige Einwohnerverzeichnis von 1937 einsehen, ohne sich registrieren zu müssen oder kostenpflichtiges Mitglied zu werden. Bei Oschatz-damals ist und bleibt der Eintritt frei.


12.12.2009

Vier weitere Postkarten aus Oschatz sind heute neu. Eigentlich nur drei, denn die von der Klosterkirche wurde nur durch ein Exemplar ersetzt, dass aus eigenem Bestand stammt. Auch das Motiv vom Ratszwinger ist nicht neu, die neue Karte wurde jedoch von einem anderen Verlag vertrieben. Richtig neu sind die Karten mit den Motiven von der Dresdner Straße und dem König-Albert-Denkmal.


05.12.2009

Dietmar Sauer schickte mir freundlicherweise aus im Familienbesitz befindliche Klassenfotos von der Bürgerschule Oschatz, bzw. der Hanns-Schemm-Schule, wie sie später hieß aus den Jahren 1938, 1929 und 1936 und von der Grundschule aus Terpitz aus dem Jahr 1900. Ein weiteres Foto von der Grundschule Zschöllau stellte Johanna Klitscher zur Verfügung. Herzlichen Dank dafür! Vielleicht können Sie sich, Ihre Eltern oder Großeltern auf den Fotos entdecken.
Haben Sie auch noch alte Klassenfotos von Oschatzer Schulen in der Schublade? Ich bin ein dankbarer Abnehmer.


       


28.11.2009

Noch einmal gibt es vier Ansichten aus meiner Postkartensammlung nun auch in digitaler Form: Dieses Mal ist es einmal mehr der Neumarkt, ein Panorama von Oschatz, so wie es 1902 oder früher zu sehen war, eine Mehrbildkarte aus Bucha und eine Ansicht von Zeuckritz, das heute zu Cavertitz gehört.


21.11.2009

Der Altmarkt ist das Motiv der vier neuen, alten Postkarten. Sie stammen aus den Verlagen Brück & Sohn, Meißen, der Ortschgrupper Oschatz des Reichsbundes deutscher Papier- und Schreibwarenhandel, Carl Odemar, Magdeburg und A. & R. Adam, Dresden.


14.11.2009

Vier neue Postkarten von den Schulen aus den Verlagen Grüner, Langner, Richter aus Oschatz und Brück & Sohn aus Meißen gibt's heute frisch.


07.11.2009

Es ist vollbracht! Mit dem Abschnitt über die neuen Schriftsassen,  nämlich Canitz, Gröba, Hanefeld, Manschatz, Merzdorf und Schmorkau im Amte Oschatz ist der zweite Teil der „Historische Beschreibung der Stadt, des Amtes und der Diöces Oschatz in ältern und neuern Jahren“ nun komplett. Ein dritter Teil, auf den in der Chronik öfters verwiesen wurde, ist übrigens nie erschienen.


31.10.2009

Für das heutige Update öffne ich wieder mein privates Fotoalbum und zeige Fotos einer Familienfeier im Gasthof Collm aus dem Jahre 1910. Man beachte die Hüte, an denen bestimmt auch noch heute jede Derby-Besucherin Gefallen finden wird.

 


24.10.2009

Bald ist es geschafft!. Heute folgen die letzten Beschreibungen der alten Schriftsassen, nämlich von Strehla, Wellerswalda und Zöschau. Außerdem konnte meine Ahnentafel um einige Personen ergänzt werden. Hierfür einen herzlichen Dank an meine neu entdeckte „Nichte“ Christina!


17.10.2009

Mit dem heutigen Update wird die Postkartensammlung um eine für mich ganz besondere Karte ergänzt. Nicht nur, dass es die 1.250ste Karte ist – ein Meilenstein für Oschatz-damals – es ist auch die bislang älteste aus meiner Sammlung. Die Karte aus der Druckerei Fedor Göthel zeigt den Albertturm und die Restauration auf dem Collm und wurde am 07.06.1891 von Hermann an seinen Lehrkollegen Robert in Leipzig geschickt. Er schreibt, dass er sich mit 800 Turnern auf dem Collm befände und dass das Amüsemang köstlich sei.

 

Auch die Oschatzer Chronik wird um einen kleineren Abschnitt egänzt: Die alten Schriftsassen Stauchitz und Stösitz werden beschrieben.


10.10.2009

Von Carl Samuel Hoffmann aus Dokumenten Zusammengetragenes aus Naundorf, Oschatz, Saalhausen und Seerhausen können Sie ab heute bei Oschatz-damals nachlesen.


03.10.2009

Die nächsten alten schriftsässigen Rittergüter, nämlich Hof, Lampertswalde und Mautitz sind heute an der Reihe. Fortsetzung folgt.
Ferner können Sie hier einen Artikel nachlesen, der am 15. September in der OAZ, der Oschatzer Allgemeinen Zeitung erschien und über den ich mich sehr gefreut habe.


26.09.2009

Eine wahre Rarität schickte Dr. Schollmeyer an Oschatz-damals: eine Postkarte von der Jugendherberge in Oschatz, die einst in der Straße Borngäßchen zu finden war. Aus eigenem Bestand stammen eine Karte vom Betriebspionierlager (ein Wort, das man so und so lesen kann :-) des VEB Verlade- und Transportanlagen Leipzig “Paul Fröhlich“ in Bucha, Eine Original-Fliegeraufnahme vom Berghotel und dem Albertturm auf dem Collm, sowie eine Karte vom Stadtpark mit Blick auf St. Aegidien.


19.09.2009

in 73 Fußnoten beschreibt Hoffmann in seiner Chronik die alten Schriftsassen Dahlen, Döbern, Großböhla und Grubnitz mit Ragewitz. Text ist aber auch dabei.


12.09.2009

Historische Fotos aus dem Bestand eines ehemaligen Oschatzer Fotozirkels übersandte Steffen Bahnemann zur Veröffentlichung. Sie zeigen den Altmarkt, den Platz der DSF, die Döllnitzbrücke, die Vorwerksgasse, die Promenade und die Mühle Liebschützberg. Herzlichen Dank dafür.

           


05.09.2009

Was Hoffmann einst über die alten Schriftsassen Borna, Bornitz, Casabra und Collm und deren Scheffel, Viertel und Metzen, sowie Quatember-Beiträge und andere Einnahmen schrieb, können Sie nun hier nachlesen.


29.08.2009

Zur Abwechslung gibt es heute wieder etwas für's Auge: vier neue, alte Postkarten aus dem Altkreis Oschatz, nämlich Clanzschwitz, Sörnewitz, Dahlen und Oschatz. Zwei stammen von dem Verlag Emil Richter, eine vom Verlag VEB Bild und Heimat aus Reichenbach und der Verlag der 4. Karte ist mir noch unbekannt.


22.08.2009

Im dritten Abschnitt der 2. Abteilung des zweiten Teiles seiner Chronik lässt sich Hoffmann in epischer Breite über die Anzahl der Consumenten = Einwohner, Pferde, Ochsen, Kühe und Schafe, über die Anzahl und Größe der einzelnen Güter und sonstiger Gebäude, die Größe der Gärten, Felder, Wiesen, Wälder und Teiche, über die Abgaben, die Katastrophen und die Besitzer der Rittergüter der einzelnen Schriftsassen des Amtes Oschatz aus. Den Anfang macht Alt- und Neu-Kötitz sowie Börln und Radegast.
Neu ist außerdem ein Link zum Postkartenverlag A. & R. Adam in Dresden.


15.08.2009

Alles über die Amtssassen (Rittergüter, deren Besitzer das Amt Oschatz als erste Instanz anerkennen mussten), nämlich Altoschatz, Goselitz, Leuben, Oppitzsch, Oetzsch, Schweta, Ochsensaal, Schlatitz und die Strehlaer Pfarrgerichte können Sie neuerdings erfahren, wenn Sie hier klicken.


08.08.2009

Vier Postkarten von den Verlagen Max Langner und Emil Richter aus Oschatz sowie der Sächsischen Lichtbildnerei von Fritz Matthias in Dresden zeigen Motive aus Mügeln, von der Stadtkirche St. Aegidien, von der Hauptwache am Neumarkt/Sporerstraße und von der Gaststätte Schweizerhaus in der Dresdner Straße.


01.08.2009

Das heutige Update besteht aus dem Zusatz des ersten Abschnitts der zweiten Abteilung des zweiten Teils der Historischen Beschreibung des Amtes [...], in der Hoffmann alle Kreis- und Amtshauptleute, Justiz- und Rentbeamte und Amtssteuereinnehmer des Amtes Oschatz aufführt.


25.07.2009

Wer hätte das gedacht! Es gibt auch wieder Postkarten aus Oschatz und Umgebung. Sechs Karten haben den Postweg von Deutschland nach Brasilien gefunden, um digitalisiert bei Oschatz-damals veröffentlicht zu werden. Es sind Ansichten von der Altoschatzer Straße, der Lutherstraße, der Promenade und aus Cavertitz.
Außerdem finden Sie einen neuen Link zu einer Postkartenseite über Harburg an der Elbe mit interessanten Zusatzinformationen für Postkartensammler.


18.07.2009

Weiter im Text: In der 2. Abteilung des zweiten Teiles der Chronik schreibt Hoffmann über die „unmittelbaren Besitzungen des Amtes


11.07.2009

Neues bei Oschatz-damals muss kein Widerspruch in sich sein. Ab sofort gibt es unter „Oschatzer Bürger“ die neue Rubrik: Fotos vom „Leben (und Treiben) in Oschatz und Umgebung“ - natürlich von damals. Den Anfang machen drei Bilder aus dem Familienalbum, die noch vor der letzten Jahrhundertwende aufgenommen wurden, und ein Klassenfoto aus dem Jahr 1929, das uns Sybille Mannig freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Außerdem sind dort zwei Fotos vom Lehrerseminar aus dem Jahr 1913 zu sehen, die Sie vielleicht schon von den Postkarten kennen. Sie passen aber auch gut hierher. Frank Reichert hatte sie seinerzeit zur Verfügung gestellt.
Vielleicht haben Sie auch noch solche Schätze. Ich bin ein dankbarer Abnehmer.

         


04.07.2009

Wieder textlastig ist das Update dieses Wochenendes.  Aus der Hoffmannschen Chronik finden Sie eine Abhandlung über die „Verfassung der mittelbaren und unmittelbaren Amtsuntertanen“. In dem weiteren Kapitel „Schicksale“ beschreibt er die Befreiungskriege aus Sicht der Oschatzer Region, die in der Völkerschlacht bei Leipzig - nur etwa zwei Jahre vor Erstveröffentlichung der Chronik - ihre Entscheidung fanden.


27.06.2009

Bei den historischen Fotos gibt es weitere von Oschatz-West aus dem Jahre 1988 zu sehen sowie eines vom Handwerkerbrunnen in der Promenade, der heute nicht mehr existiert und eines vom Neumarkt, wobei das Historische auf diesem Foto die parkenden Autos sind... Die Fotos schickte Daniel Bäger. Herzlichen Dank.

         

 


20.06.2009

Heute haben Sie Gelegenheit, etwas über die politische Beschaffenheit des Amtes Oschatz von damals zu erfahren - wenn Sie weiterklicken. Zunächst schreibt Hoffmann in dem zweiten Abschnitt des ersten Teiles seiner Chronik über die Entstehung und den Umfang des Amtes, die Volkszahl und die Verfassung sowohl des Amtes als auch der Rittergüter.


13.06.2009:

Exklusiv für Oschatz-damals schrieb Sybille Mannig Erinnerungen an ihren Großvater Bruno Seyde auf, der bis 1935 das Stadtbad gepachtet hatte, und sicher noch manchem Oschatzer im Gedächtnis geblieben ist. Sie finden den Bericht über den Schwimmmeister und sein Stadtbad in der Rubrik „Oschatzer“.


06.06.2009

Bilder vom „Aufbau West“ schickte Daniel Bäger, die sein Vater Ende der achtziger Jahre von der Bebauung der sogenannten Wolfsschlucht, der späteren Friedrich-Engels-Straße und des Baumschulenwegs, in Oschatz-West aufnahm. Herzlichen Dank dafür.

         


30.05.2009

„Am 30. Mai ist der Weltuntergang...“ aber auch der Termin für eine neues Update. Ab heute können Sie hier das letzte Kapitel über die natürliche Beschaffenheit des Amtes Oschatz finden: Produkte. Hoffmann versteht darunter Mineralien, Pflanzen und Tiere.


23.05.2009

Oschatz, wie es einmals aussah, zeigen 5 neue Fotos auf diesen Seiten. Drei stammen aus der Sammlung von Steffen Bahnemann: ein menschengefüllter Neumarkt in den 30ern, der Gasthof Lonnewitz 1937 und die Dorfstraße in Merkwitz im Jahre 1910. Aus den 30ern stammen 2 Fotos aus eigenem Bestand: eine Gasse mit Blick auf die Altoschatzer Straße und der Hindenburglatz.

       


16.05.2009

Startschuss für den zweiten Teil der Chronik von Samuel Hoffmann! In diesem Teil beschreibt er das Amt Oschatz. Er beginnt mit der Chorographie - der räumlichen Verbreitung - des Amtes und berichtet in dem ersten Abschnitt über die natürliche Beschaffenheit: Klima, Berge, Boden, Lehden. wüste Marken und Gewässer.
Und wer sich für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes infteressiert, der findet ab jetzt unter meinen Surftipps eine Anregung.


09.05.2009

Steffen Bahnemann schickte dankenswerterweise Fotomaterial aus den 30er Jahren, das Sie nun hier bewundern können. Erstmals sind auch „historische Fotos“ aus den Nachbarorten zu sehen. Im Einzelnen handelt es sich um Ansichten des Rittergutes Altoschatz, von dem Bahnhof und dem Gambrinus, aus Borna und aus Lampersdorf.

         


02.05.2009

Heute nun erscheint die zehnte und letzte Abteilung der Oschatzer Chronik von damals. Hoffmann schreibt hierin über die wohltätigen Stiftungen. Damit sind gemeint: die Hospitäler und Krankenstuben, die Almosen-Kasse, Vermächtnisse, Schenkungen Stipendien und die Begräbnis-Sozietäten. Noch einmal sei mir der Hinweis gestattet, dass die ausgelassenen Stellen der Chronik bei annalista-saxo erworben werden können. (Ich erhalte aber keine Provision :-)


25.04.2009

Sybille Mannig, Enkelin von Bruno Seyde, dem Pächter des Stadtbades, stellte weitere interessante Fotos aus den zwanziger Jahren vom Stadtbad zur Verfügung, das im Winter als Schlittschuhbahn diente. Herzlichen Dank dafür.  Außerdem sind ab heute zwei Fotos aus alten Zeiten zu sehen, die aus eigenem Fundus stammen. Eines vom Weg zum Stadtbad, dem Eulenstieg, und eines von der Straße „An der Döllnitz“, als der Mühlgraben noch durch die Straße floss.

         


18.04.2009

Über die Schulverfassung der beiden Lehrinstitute, die es Anfang des 19. Jahrhunderts gab, nämlich der Knaben- und der Mädchenschule, schreibt Hoffmann in der neunten Abteilung seiner Chronik. Zusätzlich nennt er die Namen der Lehrkräfte von damals.


11.04.2009

Heute sind weitere Bilddokumente aus alten Zeiten aus der Sammlung Dr. Schollmeyers zu betrachten, und zwar drei von der damals weit über Deutschland hinaus bekannten Schäferei Gadegast, zwei von der Filzfabrik Ambrosius Marthaus, eines vom Bau im Jahre 1912 und eines von der fertiggestellten Fabrik.
Und natürlich möchte ich es nicht versäumen, Ihnen ein frohes Osterfest zu wünschen.

         


04.04.2009

Den letzten Abschnitt der “Kirchlichen Verfassung“ aus der Hoffmanschen Chronik, nämlich den über die Zeit nach der Reformation und einen Zusatz „Verzeichnis der Superintendenten, Archidiakonen, Diakonen seit der Reformation bis auf jetzige Zeit“ finden Sie ab heute bei Oschatz-damals, wobei mit der heutigen Zeit die Zeit von 1815 gemeint ist. Die Fortsetzung dieser Liste (bis 1840) finden Sie übrigens unter der Kirchengalerie von 1840.

28.03.2009

Fotos aus der Zeit der Jahrhundertwende von der Sporerstraße, von der Gasanstalt, vom Schlachthof und sehr interessante Zeitdokumente vom Bau des Wasserwerkes 1888 und des neuen Wasserturmes im Jahre 1912 schickte Dr. Schollmeyer, wofür ich mich ganz herzlich bedanke.

         


21.03.2009

Der nächste Teil der „Fortsetzungsgeschichte“ ist fertig. Hoffmann schrieb 1812 in seiner Chronik „Historische Beschreibung der Stadt, des Amtes und der Diöces Oschatz“ über die Klosterverfassung und die Verfassung der geistlichen Brüderschaften.
Schon wieder etwas Neues gibt es bei der Navigation bei den „historischen Fotos“. Die Stichwort-Variante wurde wieder aufgegeben, stattdessen können Sie jetzt eine komfortablere Weiterblätter-Funktion nutzen.

14.03.2009

Sechs wunderschöne alte Fotos aus dem damaligen Oschatz, die uns Dr. Schollmeyer zur Verfügung gestellt hat, können Sie ab heute hier begutachten. Es sind Ansichten aus der Zeit um 1900 von der Seminarstraße, dem Altmarkt, der Nonnengasse/Ecke Altmarkt, der Bäckerei Otto Schütze in der Straße An der Klosterkirche, von Häusern in der Bismarckstraße, die 1888 bereits abgerissen wurden, und der Dresdner Straße Nr. 2 (Bäckerei Schellenberg), das ebenfalls schon seit 1902 nicht mehr existiert
Und wenn Sie auf der Suche nach einem Frisör, einer Bäckerei, einem Fahrradgeschäft, einem Nähmaschinenladen, einer Buchhandlung, eines Schuh- oder eines Wäscheladens  sind, so werden Sie jetzt im Einkaufsführer von damals fündig.

           


07.03.2009

Nun wird es geistlich bei Oschatz-damals. Hoffmann widmet die achte Abteilung seiner Chronik der kirchlichen Verfassung. In dem ersten Kapitel des schreibt er über die Verfassung der Pfarrkirche St. Aegidius - und zwar vor der Reformation. Außerdem stellte Frau Sybille Mannig eine schöne Luftaufnahme vom Oschatzer Stadtbad aus den 20er Jahren zur Verfügung. Danke.

  Achtung: die Navigation hat sich geändert. Aufgrund der erfreulichen Zunahme historischer Fotos, haben diese eine eigene Rubrik bekommen. Zu den Fotos gelangen Sie ab sofort über die obere Navigationsleiste und dann- wie Sie es von den Postkarten gewohnt sind - über Stichwörter. Zur Deutlichkeit wurde außerdem die Oschatzer Galerie in der Navigationsleiste mit „Gemälde“ bezeichnet.

28.02.2009

Endlich gibt es weitere Postkarten, 5 davon stammen aus meiner eigenen Sammlung. Im Einzelnen handelt es sich um Ansichten von Altoschatz, Limbach, Lonnewitz, dem Altmarkt und um eine Reproduktion des Postgutes vor dem Brüdertor. Eine weitere Postkarte vom Lehrerseminar, bzw. ein Scan davon, erhielt ich von Mario Mannewitz. Nochmals herzlichen Dank dafür.


21.02.2009

In dem dritten Kapitel der 7. Abteilung berichtet Hoffmann in seiner Historischen Beschreibung der Stadt, des Amtes und der Diöces Oschatz unter dem Titel „Bürgerliches Nahrungsgewerbe“ darüber, womit man früher seine Brötchen verdient hat. Er schreibt über den Handel, die Künstler- und Handwerksnahrung, die Bierbraunahrung und über die Feld- und Viehwirtschaft. Und Sie können es jetzt bei Oschatz-damals lesen.


14.02.2009

Aus meinem Familienalbum stammen diese Bilder aus längst vergangenen Zeiten. Nun kann sie jeder sehen. Es sind Fotos von dem Schwimmclub „Aegir“ im Oschatzer Stadtbad aus den ersten Jahren des letzten Jahrhunderts. Selbst im Oschatzer Stadtmuseum wird von den Aktivitäten dieses Vereines nichts erwähnt. Vielleicht hat der eine oder andere noch Informationen über diesen Club. Es würde mich brennend interessieren. Die weiteren Fotos zeigen die Häuser meiner Urgroßeltern in der Sporerstraße 12 und der Hospitalstraße 33. Diese Gebäude stehen heute nicht mehr in der damaligen Form.


07.02.2009

Am letzten Sonnabend erschien in der „Oschatzer Allgemeinen“ in der Rubrik „Land und Leute“ ein Artikel darüber, dass diese Seite jetzt aus Brasilien kommt. Für alle Nicht-Abonnenten der OAZ ist dieser Artikel noch einmal unter „Presse“ nachzulesen.
Etwas über die Bürgerliche Verfassung von Oschatz können Sie ebenfalls ab jetzt im Internet nachlesen, und zwar die ersten beiden Kapitel der siebten Abteilung der Hoffmannschen Chronik: „Eintheilung der Bürger“ und „Obliegenheit der Bürger“.


31.01.2009

Nach langer Zeit konnte wieder ein Gemälde für die „Oschatz-Galerie“ erstanden werden. Es handelt sich um ein Werk eines französischen Künstlers aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts und zeigt das Weberhaus, das einst an der Ecke Hospitalstraße / Dresdner Straße stand. Unter der Rubrik „Preise“ finden sie ab heute neben Rechnungen aus älteren Zeiten auch Kataloge Oschatzer Firmen, die die Preise von damals wiedergeben. Den Anfang macht ein Katalog des Musik- und Pianohauses Henkel, den uns Steffen Bahnemann zur Verfügung stellte. Vielen Dank! Ebenfalls neu ist ein altes Foto des Hauses Dresdner Str. 8, das Sie vielleicht schon als Ausschnitt aus dem Einkaufsführer kennen. Nun können Sie es unter „historische Fotos“ in voller Größe betrachten. Und zu guter Letzt konnten meine sächsischen Ahnen aufgrund eines Hinweises aus dem Netz um zwei Generationen ergänzt werden.

      


24.01.2009

In dieser Woche gibt es wieder viel Text – der eigentlich für drei Updates reicht. Von mindestens einem Besucher von Oschatz-damals weiß ich, dass diese bislang ausgelassene Abteilung IV der Hoffmann'schen Chronik: „Von den Oberherren der Stadt“ ungeduldigt erwartet wird. Hier ist sie !
Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, dass die Artikel „Gassen, Marktplätze und merkwürdige Gebäude der Stadt nach ihren Vierteln und Hausnummern“ sowie die über die „Chronologie der Vorstädte und der Stadtfluren“ bei http://www.annalista-saxo.de als Reprint erhältlich sind.


17.01.2009

Man sollte es nicht für möglich halten, aber es gibt auch noch alte Postkarten aus Oschatz, die hier bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Wolfgang Schnauber hat sie uns - Ihnen und mir - zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür. Die Karten zeigen den Saal des Restaurants „Goldener Löwe“, dem heutigen Thomas-Müntzer-Haus, den Weinberg und den Neumarkt. Die Karten stammen aus den 30er Jahren, bzw. sind in dieser Zeit gelaufen. Aus rechtlichen Gründen wurden die politischen Symbole dieser Zeit auf einer Karte retuschiert.
Im Einkaufsführer ist nun auch das Geschäft von Robert Büttig in der Merkwitzergasse 6 (Material- bzw. Kolonialwaren) vertreten.

                        


10.01.2009

In den letzten Kapiteln der sechsten Abteilung von Hoffmann's Erzählungen Chronik werden alle Ratspersonen von 1253 an, die Stadtschreiber und die Kämmerer von Oschatz in chronologischer Reihe aufgeführt. Vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen Genealogen etwas dabei.


03.01.2009

Im ersten Update des neuen Jahres werden Ansichten gezeigt, die aus einer Fotomappe aus dem Jahr 1975 stammen und nicht als Postkarten gelaufen sind. Sie wurden von Jurji Lobach zur Verfügung gestellt, der damals in Oschatz stationiert war. Geschickt hat mir die Scanns Wladimir Volobuev, der auf seiner Homepage http://www.oschatz-vizite.narod.ru ebenfalls an vergangene Zeiten in Oschatz erinnert - aus russischer Sicht. Die Fotos zeigen das Lenin-Denkmal, das damals am Ende der Leninstraße (Altoschatzer Straße) stand, den Ernst-Thälmann-Platz, den Kindergarten und eine Partie im Stadtpark.

       


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