Oschatz-damals.de > Neues



 

01.12.2018:

Etwas out off topic ist die Mustermappe des Verlages Brück & Sohn, aus Meißen. Aber hierin steckten ja auch die vielen Ansichtskarten aus Oschatz und Umgebung. Kein Adventskalenderfenster, aber ein Schiebefenster „Autosperra“ ist auf einer Werbekarte zu sehen. Eine den Oschatzern wohlbekannte Sage von der Namensherkunft können Sie auf einer weiteren Karte in Gedichtform nachlesen. Auf der dritten heute vorgestellten Ansichtskarte ist ein Panorama von Oschatz, wie es sich 1915 darbot, zu sehen. Und es wurden zwei Vergleichsfotos auf den neusten Stand gebracht. Vielen Dank den beiden Einreichern !


24.11.2018:

Über die 1915 in Oschatz eingeführte Unverheiratetensteuer berichtete man in der ganzen Welt - nun auch bei Oschatz-damals.
Außerdem werden ein soeben erschienenes Buch, Annoncen aus 1927 für zwei Klamottenläden und zwei Briefkuverts von Oschatzer Betrieben präsentiert. 

 


17.11.2018:

Ansichtskarten eigneten sich gut zur Werbung. Gern ließen die Gastwirte Postkarten mit Abbildungen ihrer Gaststätten drucken. Genauso gern nutzten ihre Gäste dieses Angebot, um Grüße von einem Sonntagsausflug an Verwandte, Freunde und Bekannte zu senden. So auch aus den Gasthöfen von Schlatitz, Niedergoseln und Querbitzsch.


10.11.2018:

Oschatzer Ansichten aus „neuerer“ Zeit und einen Lesetipp finden Sie heute an dieser Stelle.

     


03.11.2018:

Grüße aus Wermsdorf


27.10.2018:

Fünfmal Oschatz-damals und einmal Oschatz-heute


20.10.2018:

Drei Ansichten aus Altoschatz und eine von der Lutherstaße wurden in die Online-Sammlung aufgenommen.  Und es gibt dank Carola Müller und Jürgen Jende auch wieder Gegenüberstellungen zur heutigen Zeit.


13.10.2018:

In der „Kunstgalerie“ zieren ab heute zwei neue Kunstdrucke die Wände.
Und es gibt drei z.T. Fotos von den Gebäuden des VEB Erstlings- und Kinderbekleidungswerk Oschatz, kurz EKO,, sowie eine uralte Rechnung eines der Vorgänger, Ernst Franke.
Der Dank geht an an Dr. Schollmeyer für die Einsendung und an das Stadt- und Waagenmuseum Oschatz für die Genehmigung zur Veröffentlichung der Exponate der EKO..

     


06.10.2018:

Auch diese Papiere konnten vor dem Reißwolf gerettet werden und wurden aufbewahrt, um Ihnen einen kleinen Eindruck vom Leben und Treiben in und um Oschatz von damals zu vermitteln: ein Zeugnis, eine Urkunde, eine Einladung, ein Programm und zwei Rechnungen.

     


29.09.2018:

Von 1867 bis 1919 waren die Ulanen aus dem Oschatzer Stadtbild nicht wegzudenken. Heute gibt es wieder einige Postkarten zu diesem Thema.


22.09.2018:

Heute gibt es wieder einmal einen philokartistischen Ausflug in den Altkreis Oschatz. Nämlich in die Nachbarstadt Mügeln mit ihren Ortsteilen Ablaß, Schweta, Kemmlitz und Nebitzschen.


15.09.2018:

Aktuell zeigt das Oschatzer Stadt- und Waagenmuseum eine Sonderausstellung zur „Geschichte des stillen Örtchens“. Aber auch in den 80er Jahren gab es hier, bzw. in der „Banane“ an der Promenade nicht minder interessante Ausstellungen zu sehen. Gezeigt werden Titelseiten der Begleithefte zu Fotoaustellungen und zwei „museale“ Eintrittskarten;

       


08.09.2018:

Kaum zu glauben, aber es gibt immer noch weitere Postkarten von bereits bekannten Ansichten. Heute sind vier neue (alte) Ansichtskarten von der Promenade zu sehen. Aber es gibt auch nagelneue Motive auf historischen Karten, nämlich vom Ausflugslokal „Großer Ratszwinger“ und von der Straße „Am langen Rain“,


01.09.2018:

Heute soll wieder einmal an die Oschatzer Geschäftswelt von damals erinnert werden
– anhand von alten Rechnungen und Annoncen,

    
    


25.08.2018:

Die Fotodrogerie „Foto-Naumann“ brachte 1956 anlässlich des Schul- und Heimatfestes eine Fotomappe mit sehenswerten Motiven aus Oschatz heraus. Der Dank geht an Dr. Schollmeyer für diese Leihgabe.

         


18.08.2018:

Der Grund der Pause bei Oschatz-damals war mein Urlaub, den ich u.a. in Oschatz verbracht habe, wie auch in der Ausgabe der OAZ vom 10.08.2018 zu lesen war...
In der Umgebung habe ich auch das Dahlener Schloss und Lampertswalde besucht. Von diesen beiden Orten sind heute Ansichtskarten aus vergangener Zeit neu eingestellt.


07.07.2018:

Mit acht Titelseiten von Büchern, Heften und Broschüren, die ganz oder zum Teil den Altkreis Oschatz zum Thema haben, verabschiede ich mich von Ihnen für einige Wochen.
Weiter geht's, wenn nichts dazwischen kommt, am 18. August.

       


30.06.2018:

Heute sind wieder alte Oschatzer Ansichtskarten an der Reihe. Eine Karte von Fedor Götel zeigt den Sächsischen Hof „damals und heute“. Die anderen Karten stammen aus dem Verlag Brück & Sohn, Meißen – dem Familenbetrieb von 1793, der jetzt leider seine Pforten geschlossen hat,


23.06.2018:

Heute nun werden der Nachwelt Bilder von einem Eigenheimbau in Oschatz gezeigt - aus dem Jahr 1974/75 - alles ohne Netz und doppelten Boden.

     


16.06.2018:

An diesem Wochenende wird Jubiläum gefeiert. Vor zwanzig Jahren, genau am 13.06.1998, hatte ich meine ersten 41 Postkarten unter dem Titel „Oschatz-damals“ ins Netz gestellt. Damals noch mit Hilfe der Programme „Netscape Composer“, „Netscape Navigator“, „WordPad“, „Corel-Photopaint“ und einer Festplatte mit einer Kapazität von stolzen 4,3 GB. Die Präsentation war optimiert für eine Bildschirm- auflösung von 800 x 600. Wenn Sie noch einmal die Einstiegsseite aus den ersten Jahren sehen möchten, können Sie es hier.
Dass diese Sammlung von Zeitdokumenten auch heute noch wöchentlich erweitert werden kann, habe ich natürlich nur Ihren vielen Zusendungen und Ratschlägen zu verdanken. Der Dank gilt allen, die sich angesprochen fühlen.

An diesem Wochenende gibt es aus gegebenem Anlass Belege zum Thema „Feiern in Oschatz und Umgebung“.

  


09.06.2018:

Hier werden Sie nicht gezwungen, sich vorher zu registrieren, Sie brauchen sich auch kein Werbevideo ansehen und Sie müssen nicht Ihr Einverständnis für die Verwendung von Cookies erklären, weil es hier keine gibt.Sie können sich ab sofort und gleich und ganz entspannt die „Neuerscheinungen“ ansehen.
Diesmal sind es Ansichten vom Schloss, von der Kirche mit dem Pfarrhaus, vom Gasthof zur Tanne, vom Gasthof zum Adler, von der Restauration Richter (mit Postagentur), vom Friedhof mit dem Ehrenmal und von einer Totale – und alles aus Lampertswalde.


02.06.2018:

Heute grüßt der Collm, von dessen Albertturm Sie einen schönen Rundblick genießen können.
Apropos Rundblick: in der Bibliografie finden Sie ab heute auch das Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift „Der Rundblick“ (1954-1999) bezogen auf den Altkreis Oschatz.

 


26.05.2018:

Ein Blick zurück hinter die Tore des VEB Glasseidenwerk Oschatz mit besonderem Gruß nach Großböhla,

       

Das Gästebuch gehört leider der Vergangenheit an. Schreiben können Sie mir aber trotzdem. Meine E-Mail-Adresse finden Sie unter „über mich“ und im Impressum.
Dafür gibt es seit gestern eine erweiterte Datenschutzerklärung. Wat mutt, dat mutt, wie man im Norden sagt.


19.05.2018:

Grüße aus Schmannewitz


12.05.2018:

gezeigt werden heute: ein Gemälde von W. Gäßler – vorgestellt von Grit Jähn –, drei Fotos von der Merkwitzer Straße aus dem Stadtarchiv – vorgestellt von Dr. Schollmeyer – und drei Fotos vom Schul-und Heimatfest 1956 aus der Kamera von Günter Ackermann – vorgestellt von Tilo Bäger.
Und Sie haben nun eine kleine Vorstellung davon, wie es in Oschatz damals aussah.

      


05.05.2018:

„Wermsdorf mit vielen Gesichtern“ heißt eines der Druckwerke, die heute vorgestellt werden.
Fünf dieser Gesichter werden nun gezeigt.

  

28.04.2018:

Auf zwei alten Ansichtskarten (1903 und 1912) ist der altehrwürdige Gasthof zu grünen Tanne in Dahlen abgebildet, der 1928 in der Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Stadt Dahlen warb und in der 1971 auch noch Tanzveranstaltungen stattfanden, wie die aufbewahrte Eintrittskarte belegt. Möglicherweise kamen in dem Restaurant auch Produkte der LPG „DAVEKA“-Werk (Kartoffelveredelungswerk) auf den Teller. Heute hat das traditionsreiche Lokal leider seine Pforten geschlossen.
Aus der erwähnten Festschrift stammen auch die Annoncen hier schon bekannter Postkarten-Vertreiber.
Und es gibt auch noch eine Fotokarte, die an dieses Jubiläum und das damit verbundene Heimatfest erinnert,


21.04.2018:

„Bus und Bahn in Oschatz und Umgebung“
Der Dank geht an Dr. Manfred Schollmeyer, Eckhard Thiem und Matthias Fiebiger für die Zusendung.

     

     


14.04.2018:

Noch einmal lassen wir die 750-Jahr-Feier der Stadt Oschatz im Jahr 1988 mit seinem Festumzug, dem Historischen Markt, diversen Ausstellungen, Aktionen und allem Drum und Dran Revue passieren.

     
  


07.04.2018:

Wir besuchen Luppa, bzw. Luppa kommt heute zu Ihnen. Dieser Ort bestand damals aus Deutsch-Luppa und Wendisch-Luppa. 1935 wurde Wendisch-Luppa nach Deutsch-Luppa eingemeindet und 1939 nannte sich der Ort nur noch Luppa. Heute (seit 1999) gehört es zu Wermsdorf. Aber das und noch mehr Geschichte und Geschichten über den Ort können Sie bestimmt auch in dem Buch lesen, das heute vorgestellt wird.


   


31.03.2018:

Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, ob Ihre Verwandten und Bekannten in Oschatz und Umgebung im Jahr 1927 telefonisch zu erreichen waren, so können Sie es ab nun in dem Fernsprechteilnehmer- Verzeichnis aus eben diesem Jahr herausfinden. Nur mit einem Anruf wird es heute wohl ein wenig schwierig...
Es werden außerdem neue alte und neue ganz alte Fotos aus Oschatz gezeigt, u.a. mit Informationen über die Vogeltränke in der Promenade. Der Dank geht an die Einreicher !

       

Beinahe hätte ich es vergessen. Ich wünsche Ihnen natürlich auch ein frohes Osterfest !


24.03.2018:

Begonnen wird erst einmal mit etwas Werbung. Es wird gezeigt, wie sich die Oschatzer Geschäftswelt im Jahr 1927 präsentierte (oder auch nicht...)

     
Und dann geht es ins nahegelegene Hof mit seinem Ortsteil Reppen. Vor Reiseantritt informieren wir uns natürlich über diese Ortschaften in der Literatur, die ab heute als Lesetipp in der Bibliografie zu finden ist. Nach Besichtigung der bedeutendsten Bauwerke in Hof (Schloss, Pfarrhaus mit Kirche und Gasthaus) und Reppen (Bäckerei, Schule, Gemeindeamt und Gasthof) wenden wir uns dem Tanzvergnügen zu. Die davon aufbewahrten Eintrittskarten wecken vielleicht Erinnerungen an diese Veranstaltungen.

  


17.03.2018:

Was? Heute nur  e i n  Bild? Ja, es ist ein weiteres Foto vom Collm aus dem Jahr 1971, auf dem der Gitterturm zu erkennen ist.
Aber es gibt viel zu lesen. In der letzten Woche wurde in der Bibliografie u. a. das Buch von Bruno Schubert „Die Familiennamen in der Oschatzer Pflege“ vorgestellt, aus dem der Autor bereits am Montag, den 31.01.1921 beim Verein für Orts- und Volkskunde, Oschatz einen Vortrag gehalten

hatte. Falls Sie es zeitlich nicht nicht einrichten konnten, dabei zu sein – ab heute können Sie ihn bei Oschatz-damals ungekürzt nachlesen. Ein für Familienforscher m. E. recht interessanter Aufsatz. Vielleicht ist ja auch Ihr Name erwähnt und erklärt.
Apropos Bibliografie: Das ewige Scrollen in der Gesamtliste hat nun ein Ende. Statt der bebilderten Übersicht gibt es jetzt ein umfangreiches Stichwortverzeichnis – jetzt auch mit den Autoren und einigen Herausgebern.
Ich verbinde diese Änderung mit der Hoffnung, dass auch Sie nun schneller das finden, was Sie suchen.

10.03.2018:

Ëin Thema der heutigen Neuerungen ist einmal mehr „Oschatz als Garnisonsstadt“.
Darüberhinaus hat Matthias Fiebiger aus Stauchitz seinen Bücherschrank gesichtet und stellt Druckwerke vor, auf denen Oschatz (und Umgebung) draufsteht oder in denen es drin ist. Vielen Dank allen Einreichern.




        


03.03.2018:

Heute nun ein zweiter Teil historischer Fotos vom Oschatzer Krankenhaus aus der Sammlung von Dr. Schollmeyer und Ansichten von Calbitz (Wermsdorf) in Postkartenform aus der Sammlung von Eckhard Thiem.

       


24.02.2018:

Klicken Sie einfach 'mal drauf los. Und Sie werden sehen, was ab heute neu bei Oschatz-damals ist :-)

       


17.02.2018:

Oschatzer Kindergärten sind u.a. das heutige Thema. Außerdem wird die Übersicht der über Oschatz und Umgebung erschienene Lektüre (Bibliografie) ergänzt durch vier Druckwerke der Nachbargemeinden und es gibt ein Vergleichsfoto von dem zur Zeit in Renovierung befindlichen Bahnhof.

     

Und es sind acht Ansichtskarten aus Mügeln eingestellt.


10.02.2018:

Es folgt eine kurze Werbeunterbrechung. Bitte haben Sie Verständnis.

     

Nun aber sehen Sie wieder historische Postkarten aus den Jahren 1899 bis 1915 und ein Vergleichsfoto aus 2018.


03.02.2018:

zwölf weitere Fotos aus Oschatz quer durch das letzte Jahrhundert und eines zum Vergleich zur heutigen Zeit finden Sie ab jetzt in dieser Sammlung.

       
    


27.01.2018:

Es sind neun Postkarten eingetroffen. Sie zeigen „die seit Jahren bevorzugte Sommerfrische“ Wermsdorf, das dortige Jagdschloss, den dortigen Gasthof zum goldenen Hirsch, die dortige Kirche, die Krankenanstalten Hubertusburg, einen thematisch dazu passenden Briefumschlag, den Albertturm und einen Blick vom Albertturm.
Außerdem wird ein Foto mit einer recht seltenen Ansicht vom Collm gezeigt,


 


20.01.2018:

Heute finden Sie wieder einiges vom VEB Glasseidenwerk Oschatz - von damals, sowie Vergleichsfotos (von heute) zu den kürzlich gezeigten Bildern der Merkwitzer Straße und Vorwerksgasse aus 1970. Die Fotos hat Daniel Bäger für Sie aufgenommen.

      

   


13.01.2018:

Nach einer kurzen Auszeit meinerseits beginnt das neue Jahr bei Oschatz-damals mit Fotos aus den Jahren 1987 und 1988 vom ehemaligen Hotel Weisses Ross am Altmarkt aus der Kamera von Eckhard Thiem.
Zwei neue Buchtitel steuerte Dr. Schollmeyer der „Bibliografie“ bei.

       


2018  2017  2016  2015  2014  2013  2012  2011  2010  2009  2008  2007  2006  2005  2004  2003  2002  2001  2000  1999  1998

 


Oschatz damals © 1998 - 2018 Inhalt | Aktualisierungen | über mich | Ungeklärtes | Impressum | Datenschutzerklärung Links