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06.07.2019:

Die neue Siegelmarkensammlung wurde gleich um sieben weitere Exemplare erweitert; allesamt von kgl. sächs. Standesämtern der Amtshauptmannschaft Oschatz. Die Notgeldsammlung konnte um einen Gutschein der Firma Kopp & Haberland ergänzt werden, die Kuvertsammlung von Briefumschlägen aus und nach Oschatz und Umgebung um vier Exponate und die Fotosammlung vom Schul- und Heimatfest 1956 um sechs Bilder.

  

      


28.06.2019:

Wegen eines PC-freien Wochenendes meinerseits erscheint das wöchentliche Update schon am Freitag.
In die Rubrik „Papier“ hat ein neues Sammelgebiet Einzug gefunden: Siegel- und Reklamemarken sowie ein Briefstempel aus Oschatz. Außerdem finden Sie dort auch drei neue Briefbögen, bzw. -köpfe aus der Döllnitzstadt.

     

Die neuen Postkarten stammen alle aus dem Verlag von Paul Lehr und zeigen Ansichten aus Luppa und Dahlen.


22.06.2019:

Gerald Polster schickte die Titelblätter der Heimatkalender von 1962 bis 1968, in denen u.a. über den Kreis Oschatz berichtet wird. Sie sind jetzt in der Bibliothek samt Inhaltsverzeichnissen zu finden. Außerdem schickte Werner Fritzsche eine von ihm verfasste Broschüre über die Familiengeschichte der Grafen von Luckner, von denen einer als Ulan in Oschatz wirkte.

       

Neu sind auch insgesamt 13 Ansichten von Mahlis und Malkwitz verteilt auf fünf Postkarten sowie eine Firmenkarte aus Wermsdorf.


15.06.2019:

die dank Gerald Polster neu eingestellten Postkarten zeigen den Friedhof, das Stadtbad, die Wermsdorfer Straße und - erstmals bei Oschatz-damals - die Brauhausgasse.
Und dank Steffen Bahnemann bzw. Heinz Franke können weitere Fotos vom Festumzug des Schul- und Heimatfestes 1956 gezeigt werden.

    


08.06.2019:

in der vergangenen Woche wurde ein Buch von Otto Rühle über seine „Leidenszeit“ im Lehrerseminar vorgestellt. Heute nun lernen wir seine Klassenkameraden und Lehrer kennen, zumindest deren Namen.
Ahnen- und Familienforscher und sonstige Interessierte finden nun unter „Oschatzer“ die Personenverzeichnisse des Lehrerseminars der Schuljahre 1876/77 und 1894/95,  sowie das der Realschule aus dem Schuljahr 1896/97 – teilweise mit Geburtsdaten, Geburts- und Wohnort und Stand (Beruf) des Vaters.
Historische Fotos, die ihren Namen wirklich verdienen, schickte Dr. Schollmeyer für Sie zur Betrachtung. Vier davon stammen aus dem Stadtarchiv, eines aus seiner eigenen Sammlung. Die Fotos zeigen die Verlegung des 1913 auf dem Altmarkt eingeweihten König-Albert-Denkmals im Jahre 1937 in die Horst-Wessel-Promenade, heute Freiherr-vom-Stein- Promenade.

    


01.06.2019:

heute neu bei Oschatz-damals sind zwei Buchvorstellungen: das gerade erschienene Heft 13 der Oschatzer Geschichte(n) und eine kritische Betrachtung der Oschatzer Lehrmethoden (die Sie auch im Internet nachlesen können),
und fünf Fotos: das Haus vom Schmiedemeister Zapf, die Erneuerung der Turmspitze von St. Aegidien, ein Gruppenbild ohne Dame, der Besuch des Königs in Oschatz und die Einschulung in Lampertswalde.

      
Nach so vielen spannenden Geschichten, alten Gemäuern und aufregenden Ereignissen tut ein entspannter Blick in die Natur bei Schmannewitz vielleicht gut und animiert zu einem kleinen Sonntagsausflug.


25.05.2019:

Für Militariasammler: Ulanen und Uniformen, Paraden und Propaganda.

        


17.05.2019:

Heute gibt es Neues von Oschatz damals ausnahmsweise schon am Freitag.
Möchten Sie etwas über die damaligen Bäckereien in Oschatz erfahren? Dann können Sie jetzt hier die Jubiläumsbroschüre der Bäckerinnung lesen und dabei den „irren Duft von Brot und Brötchen“ erahnen.
In der „Kunstgalerie“ ist bei den alten Ansichten aus der Amtshauptmannschaft Oschatz die von Ablaß dazugekommen.
Und dann habe ich noch einen alten RUNDBLICK aus dem Jahr 1957 bei mir gefunden.
Der „Oschatz-damals-Postkartenkatalog“ wurde außerdem um vier weitere, bislang noch nicht gezeigte, Ansichten der Altoschatzer Straße ergänzt. Und über die Geschichte der Oschatzer Feuerwehr erzählen weitere Fotos vom Festumzug anlässlich des Schul- und Heimatfestes von 1956.

  

      


11.05.2019:

Heute bei Oschatz-damals: Fotos und mehr rund um die „Glasseide“
und sechs noch nicht gezeigte Postkarten bekannter Oschatzer Ansichten von vor 104 Jahren.

     


04.05.2019:

Zum ersten Mal gibt es hier eine Karte aus Poppitz (heute Mügeln) .
Eine weitere Karte aus Nebitzschen zeigt u.a. die Villa von G. Hunger.
Ein anderer G. Hunger schickte für Sie einen Scan von der Kartoffelflockenfabrik in Mügeln
und fünf weitere Karten aus Mügeln stammen aus der Sammlung von Brück & Sohn.

Da man vom/n Feiern nie genug bekommen kann, werden auch heute wieder Fotos vom Festumzug des Schul- und Heimatfestes 1956 in Oschatz gezeigt.

      


27.04.2019:

Zunächst stellt sich Ihnen der Chor der Erweiterten Oberschule „Thomas Mann“ vor und es wird ein Begleitheft zur Fotoschau 1978 gezeigt.
Auf den neu eingestellten Postkarten sind die Stadt aus dem Südosten, ein nicht mehr existierendes Gebäude in der Bahnhofstraße (mit Vergleichsfoto), das Lehrerseminar und ein etwas schief wirkender Stadtturm zu sehen.

 

Und Sie haben sich sicherlich immer schon einmal gefragt, was wohl damals die Anfertigung eines Pelzbezuges, 10  Kilo Leinsamen für medizinische Zwecke (mit und ohne Sack) und das Zersägen von 1,08 Festmeter Kiefern zu Bauholz gekostet haben mögen – jetzt können endlich entsprechende Rechnungen aus der Region vorgelegt werden...

  

Den seinerzeit veröffentlichten Aufsatz von Gabriele Teumer über das Kriegsgefangenenlager finden Sie ab sofort auf den Seiten des Oschatzer Geschichts- und Heimatvereins. Ebenso die Gemälde und Stiche aus der Kunstgalerie, die aus dem Buch „Oschatzer Ansichten aus dem 16. bis 19. Jhd.“ stammen. Dafür ist bei Oschatz damals die vollständige Abschrift des Buches von Dr. Manfred Schollmeyer und Ellen Strauch „Die Geschichte des Oschatzer Krankenhauses 1896 - 2005“ zu finden, anzusehen und sogar zu lesen.


20.04.2019:

Heute gelangen sechs Ansichtskarten von Dahlen auf Ihren Monitor, die 1902 von der Fa. Brück & Sohn gedruckt und von Paul Lehr vertrieben wurden. Dabei wurde beim Vergleich zweier Karten ein Kuriosum festgestellt.

Noch einmal werden Bilder vom Schul- und Heimatfest 1956 gezeigt, dieses Mal vom Festumzug.

     

Und nicht vergessen: Am Dienstag, den 23. April werden zum Welttag des Buches die Publikationen des Oschatzer Geschichts- und Heimatvereins in der Stadtbibliothek präsentiert und können zu einem günstigen Preis erworben werden.
Ach ja, und natürlich frohe Ostern!


13.04.2019:

Acht Karten aus dem Hause Brück & Sohn (Herausgeber, bzw. Druckerei) mit Motiven aus Oschatz finden Sie ab heute an dieser Stelle.

Und es gibt digitalisierte Dias aus der Kamera von Heinz Franke, eingereicht von Steffen Bahnemann, die zeigen, wie sich die Stadt zum Schul- und Heimatfest 1956 herausgeputzt hat. Fortsetzung folgt.

       

Wenn Sie die „Oschatz-damals-Suchmaschine“ beanspruchen wollen, müssen Sie ab sofort nicht mehr auf die Startseite zurück. Sie finden diese jetzt auf jeder Seite in der unteren Navigationsleiste.


06.04.2019: 121 Jahre ist es her, dass die folgenden fünf Postkarten von Oschatz und vom Collm in den Handel kamen.

90 Jahre später, 1988, machte Eckhard Thiem Fotos von einem Ort, den so mancher Oschatzer vielleicht noch nie betreten hat, vom Hinterhof des ehemaligen Hotels „Weißes Ross“ am Altmarkt. Die Fotos wurden spaßeshalber nachträglich am PC koloriert.

    


30.03.2019:

Heute geht es zur höchsten Erhebung Nordsachsens, zum Collm bei Collm.

Großer Jubel – Ein Rätsel konnte dank Gerald Polster gelöst werden! Die Fotokarte mit der Männergruppe vor der Bürgerschule wurde anlässlich des Sängerfestes in Oschatz im Juni 1927 aufgenommen und zeigt den Gesangverein „Liederkranz“.


23.03.2019:

Gezeigt werden heute drei Titelseiten von Druckwerken aus Oschatz und Umgebung – und da der Welttag des Buches bevorsteht (23.04.2019), möchte ich auf eine Veranstaltung hinweisen, die sicher so manchen Oschatzer Heimatfreund interessieren könnte. Der Oschatzer Geschichts- und Heimatverein e.V. präsentiert seine Veröffentlichungen in der Stadtbibliothek.
Und es gibt drei Fotokarten zu vergangenen Anlässen mit Oschatzern – für Oschatzer.

    


16.03.2019:

Wissen Sie noch, was sich hinter der Abkürzung WAO verbarg? Wenn nicht, hier erfahren Sie es. Außerdem finden Sie ab heute in der Rubrik „Papier“, bzw. „Altpapier“ etwas Werbung für das Kreiskulturhaus und den Club der Werktätigen, eine Einladung für eine Ausstellung über die französischen Partnerstadt Vénissieux, zwei alte Rechnungen und einen Geschäftsbrief des VEB Oschatzer Waagenfabrik. Der Dank geht an alle Einreicher dieser Erinnerungsstücke.

     


09.03.2019:

Karten zum Thema Ulanen gibt es heute – ausschließich aus dem Verlag Brück & Sohn, Meißen. Dabei fällt beim Vergleich zweier bildgleicher Karten eine recht merkwürdige Besonderheit auf. Aber sehen Sie selbst.


02.03.2019:

Heute kann der „Katalog“ des Verlages „Bild und Heimat, Reichenbach“ und seiner Vorgänger um sechs Ansichtskarten ergänzt werden, und zwar mit Motiven aus Oschatz, Wermsdorf und der Dahlener Ecke.
Und für diejenigen, die keinen Zugriff zu der Facebookseite von Günther Hunger haben, zeigen wir mit dessen Einverständnis zwei seiner Fotos aus dem „VEB Papierfabrik Oschatz“.

 


23.02.2019:

Zwei Aquarelle, – Anlehnungen an den Steindruck von A.J. Barth – finden Sie in der Kunstgalerie, ein Foto ebenfalls vom Markttreiben in Oschatz aus dem Jahr um 1896, ein weiteres Foto vom Neumarkt und eine Postkarte aus den 50ern sind heute ebenfalls neu in der Sammlung.

   


16.02.2019:

Noch einmal werden Fotos vom schneereichen Winter 1978/79 gezeigt, wieder aus der Kamera von Günther Hunger.

       


09.02.2019:

Heute neu: Karten zum Thema Leherseminar, dem heutigen Thomas-Mann-Gymnasium.
Einen Gruß vom Seminarball 1903, echte und gefakte Ansichten von der Lehranstalt,
eine Ansicht von der Seminarstraße, die ihren Namen erhielt, weil sie vom Rathaus zum ehem. Seminar führte
und eine Karte vom Forsthaus, das sicher auch so mancher Seminarist und Oberlehrer aufsuchte...


02.02.2019:

Nach der Kunst wenden wir uns heute der Wirtschaft von Oschatz zu und berichten über zwei Oschatzer Betriebe in Wort und Bild. Aus einem Faltblatt aus dem Jahre 1988 stammt eine Abhandlung über das Molkereiwesen im Altkreis Oschatz und vier Fotos zeugen davon, dass es damals eine VEB Kohleanzünder gab.
Und es gibt wieder zwei aktuelle Fotos aus Oschatz und Umgebung zum Vergleich mit damals.


    


26.01.2019:

Kunstwerke bei Oschatz-damals: Den Anfang macht ein Gemälde von Artur Moritz aus dem Jahr 1918. Es ist eine Leihgabe des Stadt- und Waagenmuseums Oschatz. Das Original kann derzeit auch in der Ausstellung im Thomas- Müntzer-Haus bewundert werden.
Es folgen vier Zeichnungen, die auf Postkarten vervielfältigt wurden. Eine Zeichnung entstammt der Feder von Karl Erich Merseburger, die anderen drei der von Horst Lorenz.
Über eine Horst-Lorenz-Ausstellung im Oschatzer Museum berichtete 1960 „Der Rundblick“. Diesen Artikel finden sie ab heute unter „Oschatzer“.
Und zu guter Letzt wird noch die Phantasie-Ausstellung  der Kunstgalerie (20.Jhd.) um ein Exponat erweitert.

  


19.01.2019:

Erinnerungen an den schneereichen Winter vor 40 Jahren. Günther Hunger war mit seiner Kamera vor Ort.

     


12.01.2019:

Vorgestern wurde das neue Heft aus der Serie Oschatzer Geschichte(n) im Müntzer erstmals vorgestellt – und heute nun bei Oschatz-damals. Es informiert über den in Oschatz geborenen Maler Artur Moritz und ist gleichzeitig der Katalog zu der vom 10.01. bis 01.07.2019 im Thomas- Müntzer-Haus stattfindenden Ausstellung. Autoren sind Dr. Schollmeyer und Dana Bach.
Außerdem werden Chroniken über Wellerswalde und Mahlis vorgestellt.
Und es gibt eine Teilnehmerurkunde sowie ein Arbeitsschutz-Kontrollbuch aus dem Hause VEB Glasseidenwerk Oschatz, und drei Briefkuverts in der „Altpapiersammlung“.

     


05.01.2019:

Anno 1769, also vor 250 Jahren wurde in Oschatz Kindern im Alter von 5 - 14 Lebensjahren der Schulbesuch verordnet. Grund genug, in diesem Jubiläumsjahr wieder ein Klassenfoto zu zeigen, wenn auch aus späterer Zeit. Außerdem machen wir einen virtuellen Ausflug nach Cavertitz und Dahlen. In Lampertswalde besuchen wir die Bäckerei und eine Restauration, in Zeuckritz laben wir uns an einer Wasserpumpe und im Schloss Dahlen bestaunen wir in den Kaisersaal.

     

Und es gibt noch eine Berichtigung. Die am 08.12.2018 neu eingestellte Fotokarte wurde wohl nicht aus Anlass der Einweihung des Ulanendenkmals aufgenommen. Sie wurde jetzt bei „Ungeklärtes“ eingestellt.


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