Oschatz damals | Neues

 
13.05.2017

Unser Frühlingsausflug führt uns heute in die Gemeinde Cavertitz mit den Ortsteilen Sörnewitz (mit Schöna und Reudnitz), Bucha (mit Zeuckritz) und Außig. Initiator dieses Ausflugs ist Eckhard Thiem aus Großböhla.


Dass Oschatz einst nicht nur Garnisonsstadt, sondern auch eine „Finanzmetropole“ war, können Sie anhand der vielen Annoncen von Kreditinstituten erkennen, die in den gelben Seiten geschaltet wurden. Neu hinzugekommen sind die Landwirtschaftliche Handelsbank Stauchitz, die Landwirtschaftliche Genossenschaft e.G.m.b.H. und die Mügeln- Wermsdorfer Bank e.G.m.b.H. Alle drei Institute hatten auch eine Niederlassung in Oschatz.


06.05.2017

Heute erleben Sie die Nachbargemeinde Naundorf mit den Ortsteilen Hof und Casabra auf Ansichtskarten von damals. Anschließend müssen Sie aber auch noch die eingegangene Geschäftspost sichten.

Daniel Bäger machte für Sie Vergleichsfotos zu den Fotografien seines Vaters aus vergangenen Tagen, die hier kürzlich vorgestellt wurden. Danke Daniel.

     

Verraten möchte ich an dieser Stelle noch, dass am 01.Juni 2017 ein neues Buch des Oschatzer Geschichts- und Heimatvereins in der Reihe „Oschatzer Geschichte(n)“ erscheint: “Wie Oschatz evangelisch wurde und die Reformation feierte“


29.04.2017 Heute setzen wir den Ausflug in die Oschatzer Umgebung von damals fort und sehen uns im benachbarten Wermsdorf um – mit seinen heutigen Ortsteilen Calbitz mit Kötitz, Collm, Gröppendorf, Luppa, Mahlis und Wiederoda.

Das ebenfalls neu eingestellte Einwohnerverzeichnis von 1931 für Oschatz und seine ehemals eigenständigen Landgemeinden könnte für so manchen Heimat- und Familienforscher von Interesse sein. Somit stehen Ihnen hier nun die Einwohnerverzeichnisse von 1895, 1904, 1911, 1922, 1931 und 1937 zur Verfügung.


22.04.2017 Heute versetzen wir uns ins Jahr 1970 und besuchen Oschatz-West - vor Beginn des letzten Bauabschnitts.

    

Dann drehen wir die Zeit weiter zurück, verlassen Oschatz und machen einen philokartistischen Ausflug in die damals noch eigenständigen Gemeinden der Umgebung (heute Ortsteile von Liebschützberg) nach Borna, Bornitz (als Zaungast einer Hochzeit), Ganzig, Schönnewitz, Terpitz, Wellerswalde und Zaußwitz.
 
Der Dank geht nach Kleinforst und Großböhla.


15.04.2017

Die zu Ostern eingestellten Postkarten zeigen Sehenswürdigkeiten von Oschatz, von denen die meisten auch heute noch besucht werden können.
Ferner gibt es Bedrucktes aus Oschatz und Umgebung. Folgendes konnte vor dem Altpapiercontainer gerettet werden: ein Faltprospekt der EKO, ein Bierdeckel oder -seidel der Fa. Carl Lochmann, eine Nährmittelkarte, ein Programm zur Vaterländischen Feierstunde des „Frauendank Dahlen“, eine liebevoll gestaltete Urkunde zum Sportwettbewerb im Kindergarten, eine Urkunde zum Wandzeitungswettbewerb, ein Plakat zur 750-Jahr-Feier der Stadt Oschatz, eine weitere Fototasche, eine Blanko-Glückwunschkarte des Rates der Stadt Oschatz zur Vermählung, ein Briefkuvert der LPG „Vorwärts“ aus Niedergoseln und eine Einladung zum 20jährigen Bestehen des Kindergartens in der Nordstraße.



        

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08.04.2017 Heute nun gibt es weitere Fotos von Gerhard Keßler, dieses Mal zum Thema „Rund um das Thomas-Müntzer-Haus“ aus den Jahren von 1946 (als es noch das Volkshaus war) bis 1963. Zwei weitere Fotos von Jürgen Bäger zeigen Oschatz-West. Daniel Bäger schickte dazu gleich ein Vergleichsfoto aus neuerer Zeit mit. Danke!

       
    
Der Postkartenteil von Oschatz damals wird mit Ansichten von „neulich“ aus der Bahnhofstraße, der Altoschatzer Straße und der Miltitz- und Seminarstraße ergänzt.


01.04.2017 Unter „Oschatzer“ finden Sie nun den Lebenslauf des Berufsfotografen Gerhard Keßler, der von 1945 bis 1982 in der Döllnitzstadt tätig war. Und es gibt einige seiner Arbeiten als Leihgabe zu sehen. (Fortsetzung folgt)
Der Dank geht an Dr. Schollmeyer für die Erstellung des Lebenslaufes und Übersendung der Belege.

        

Und dann wird es „abartig“. Abartig insofern als für Spezialsammler Abarten von Postkarten gezeigt werden, die sich bereits in der Sammlung befinden. Zum Schluss gibt es noch einen Griff in die Kuriositätenkiste – kein Aprilscherz.



25.03.2017 Zwar nicht täglich, aber immer wieder grüßt der Ulan mit Postkarten aus der Kaserne, dem Fotoatelier, der Sommerfrische oder aus dem Feld.
In der „Altpapiersammlung“ finden Sie außerdem zu diesem Thema eine Wirtshausrechnung und zwei Urkunden für die Vergabe von Auszeichnungen und bei den Fotos eines aus einer österreichischen Zeitung.
Wenn Sie mehr zu diesem Kapitel der Oschatzer Stadtgeschichte hören möchten, besuchen Sie die Lesung am 31. März 2017 in der Stadtbibliothek. Rechtzeitig zur Gründung des Regiments am 1. April vor 150 Jahren wurde jetzt übrigens die Bekrönung der abgerissenen Kaiser-Franz-Josef -Kaserne in der Nossener Straße wieder aufgestellt.



   


18.03.2017 Heute sind Postkarten aus den Stadtteilen Lonnewitz, Altoschatz, Saalhausen, Leuben und Fliegerhorst sowie Fotos rund um die Kirchen von Oschatz an der Reihe. Der Dank für das Scannen und die Übersendung geht an Jürgen Jende, Gerald Polster, Eckhard Thiem und Daniel Bäger.

      


11.03.2017 Neu ab heute sind Postkarten ausschließlich aus Zschöllau, die Oschatzer Ansichtskartensammler für Sie zusammengetragen haben. Und in das Literaturverzeichnis von Oschatz (Bibliografie) wurden zwei Druckwerke von Oschatzer Betrieben eingestellt.

 

Außerdem gibt es ab heute eine Menge zum Lesen für Sie. Unter Geschichte(n) finden Sie einen umfassenden Bericht von Gabriele Teumer über das Kriegsgefangenenlager Stalag IVG in Oschatz. Es ist ein Kapitel aus dem Buch „Oschatz im Krieg 1939-1945“, Herausgeber Oschatzer Heimatverein. Die Fotos beiden Fotos stammen aus der Sammlung von Eckhard Thiem.


04.03.2017 Sechs als Postkarte verarbeitete Fotos von Oschatzer Wohnhäusern sind neu. Kevin Schade schickte dazu gleich zwei Vergleichfotos von heute mit. Und es wird eine m. E. sehr gelungene, 1960 gelaufene Ansichtskarte vom Springbrunnen am Miltizplatz/Promenade gezeigt.

Blicke werfen können Sie auch vom Turm der St. Aegidienkirche, in die Hospital- und Dresdner Straße, in die winterliche Promenade und auf St. Aegidien von der Leipziger Straße - und sehen, was sich zu heute verändert hat.
Der Lebenslauf von Dr. Sieblist wurde mit einem Foto von ihm mit seinen Söhnen ergänzt.
Und falls Sie noch Visitenkarten benötigen, empfiehlt sich Fr. Oldekop's Erben.

      


25.02.2017 Die Seite des Fotografen und Verlegers Richard Rosenmüller wurde mit persönlichen Daten ergänzt, die Dr. Schollmeyer für Sie recherchierte. Im Text führen Links zu Visitenkarten seiner Nachfolger und zu einer von Rosenmüller gefertigten Fotomontage. Darüberhinaus gibt es eine Fotokarte von seinem Domizil in der Dresdner Straße mit einem Vergleichsfoto von heute. Außerdem werden fünf Ansichts- bzw. Fotokarten von Rosenmüller zum Thema Ulanen gezeigt.

  

Und es werden Fotos von damals aus verschiedenen Ecken und Winkeln von Oschatz gezeigt, die Ernst Garbe und Rudolf Bethig seinerzeit aufgenommen haben. Letztendlich gibt es noch eine Annonce für eine Schaf-Auktion in Pommlitz (Mügeln).

       


18.02.2017 Noch einmal werden drei Fotos von der Renovierung der „ schiefen Brücke“ im Jahr 1971 gezeigt. Und es gibt Blicke „hinter die Kulissen“ der Strickwarenfabrik Arno Höppner, die ihren Sitz in Lutherstr. 20 hatte.
In den gelben Seiten finden Sie ab heute unter „Stadtpläne“ auch einen aus dem Jahr 1939 mit den Straßennamen aus der braunen Zeit.
Für Wohnungssuchende sind zwei Immobilienanzeigen neu (Strehlaer Str. 8 und Zschöllau). Wahrscheinlich sind die Wohnungen aber schon weg...
Die heutigen neuen Ansichtskarten zeigen Motive aus den umliegenden Gemeinden Cavertitz, Naundorf und Liebschützberg, oder genauer aus Bucha, Reudnitz, Hof, Hohenwussen, Terpitz, Sahlassan und Wadewitz.
Vielen Dank den Einreichern Gerald Polster, Andreas Garbe und Eckhard Thiem.

       


11.02.2017 heute neu sind Fotos aus der Leipziger Straße, so wie sie Anfang der 60er Jahre einmal ausgesehen hat (Fotograf Rudolf Bethig), in den Gelben Seiten sind unter Annoncen jetzt auch Stellenanzeigen von damals zu finden, die Eckhard Thiem für Sie aufbewahrt hat und unter „ Oschatzer“ berichtet Dr. Schollmeyer über die Firma Emil Richter.
Gezeigt werden außerdem Foto- bzw. Ansichtskarten aus Oschatz, die bodenständige Berufe zum Thema haben sowie eine m.E. seltene Karte vom landeskirchlichen Gemeinschaftshaus in der Miltitzstraße.
      


04.02.2017 Oschatz baut weiter – und zurück. Heute werden Fotos von der Wiederherstellung der „schiefen Brücke“ und vom Abriss des Hauses in der Wermsdorfer Straße aus den Jahren 1970/71 der Webseite zugeführt. Außerdem neu sind neun neue, teils sehr alte Ansichtkarten aus der Nachbarstadt Dahlen und In der Bibliografie von Oschatz stehen jetzt zwei neue Festschriften.

       

 


28.01.2017 „Oschatz baut“. Sie sehen Fotos aus den Jahren 1959 und 1965 von den Straßen Blumenberg, Straße der Einheit, Am Wasserturm und Schmorlstraße. Gleich mitgeschickt wurden vier Fotos von heute zum Vergleich.
Und es gibt drei weitere Postkarten aus Mügeln. Danke für die Zusendungen.
(Eine Übersicht der Vergleichsfotos aus neuerer Zeit zu den historischen Fotos finden Sie ab sofort auf einer Extraseite unter der Rubrik Fotos. Sie sind nicht mehr bei den Vergleichsfotos zu den Postkarten untergeschummelt.)

       

   


21.01.2017 Heute nun der schon angekündigte zweite Teil der Fotos vom 01.Mai1955 aus der Kamera von Rudolf Bethig.

       

Und nach diesem Trubel machen wir einen kleinen postkartentechnischen Ausflug in den erholsamen Luftkurort Schmannewitz

  


14.01.2017

Der Mai ist zwar noch nicht gekommen, aber ich konnte mit der Veröffentlichung der tollen Fotos zum damaligen Zeitgeschehen nicht länger warten. Gezeigt werden Fotos von der 1.-Mai-Demonstration 1955 in Oschatz. Weitere werden folgen.

       


Und für die Collm- und Wermsdorf-Spezialisten unter Ihnen erweitern heute neun Ansichtskarten die Sammlung von Oschatz-damals.


07.01.2017

Neues Jahr – alte Bilder und Postkarten.
Ab heute werden digitalisierte Farbdias von einem winterlichen Spaziergang im März 1971 zum Hutberg gezeigt
– mit dem ehemaligen, inzwischen verfüllten Badeteich/Steinbruch.

           

Und es gibt zehn weitere Postkarten von den
Oschatzer Ulanen aus der Zeit von 1902 bis 1915.
Der Dank geht an alle Einsender !

 


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